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Produktpräsentationen

Eine Feuerschutztür für den Heizungskeller, eine Sicherheitstür für die Garage oder eine Mehrzwecktür für den Schuppen: Hörmann bietet für jeden Ort die passende Tür – für mehr Sicherheit und Komfort. Die Auswahl an dekorativen Innentüren, zum Beispiel für den Dachausbau, ist ebenso groß.

Fenster mit Rollläden halten die Sonnenstrahlen draußen, stoppen neugierige Blicke und Einbrecher. Als Spezialist für Vorbau-Rollläden aus Aluminium bietet Alulux eine große Auswahl an Designs und Farben an. Kreieren Sie sich Ihre persönlichen Rollläden mit dem Alulux-Konfigurator.

Ein automatisches Sectionaltor von Hörmann öffnet senkrecht nach oben. So gewinnen Sie mehr Platz in und vor der Garage – und haben die ganze Durchfahrt frei. Das passt immer – egal ob Ihre Garagenöffnung rechteckig oder abgeschrägt ist, einen Segment- oder einen Rundbogen hat.

Mauerwerk aus naturbelassenem Stein hat einen einzigartigen Charme. Ob an einer Außenfassade oder im Interieur – Naturstein schafft einen charaktervollen, individuellen Stil. Mit Stonepanel bietet Rathscheck jetzt ein innovatives System für die schnelle und einfache Natursteinbekleidung von Wänden und Fassaden im Innen- und Außenbereich.

Ein Rollladen schützt vor Lärm, Blicken und Wärmeverlust, hält die Kälte draußen und schreckt Einbrecher ab. Eine automatische Steuerung der Rollladen ist komfortabel und erhöht die Sicherheit. Zum umfangreichen Produkt-Portfolio von ROMA gehört auch der TERMO-Energiespar-Rollladen.

Neues Design, neue Farben, mehr Wohnlichkeit, mehr Leichtigkeit, einfach was Schönes – das wünschen sich Hausbesitzer auch für das in die Jahre gekommene Treppenhaus. Doch die Hemmschwelle für eine Renovierung ist hier deutlich höher als bei anderen Modernisierungsvorhaben. Ein professioneller Treppen-Check mit fachkundiger Beratung hilft, Aufwand und Kosten richtig einzuschätzen.

Modernisieren und Sanieren ist ein ständig wachsendes Aufgabenfeld, das ganz spezielle Anforderungen an die Baustoffe stellt. Hier ist Ytong Multipor die erste Wahl für die nachträgliche Dämmung.

Für eine Fassade ist Farbe der beste Schutz. Die Initiative WIR HELFEN DEN FASSADEN! möchte die Bausubstanz schützen und Werte sichern. Eine Gemeinschaftsaktion von WACKER SILICONES, den europäischen Herstellern von Fassadenfarbe und allen anderen, die Fassaden schützen wollen.

Sie wollen bauen und dabei Energiekosten sparen? Ihr Haus ist nicht mehr das Jüngste, und die Heizkosten steigen Ihnen über den Kopf? Das Energiesparnetzwerk zeigt Ihnen, wie Sie vom ersten Spatenstich an alles richtig machen können. Die Erstberatung ist kostenlos!

Artikel

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So wie Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt inzwischen zur Routine gehören, sollte man auch die „Haut“ des Hauses, den Außenputz, gelegentlich unter die Lupe nehmen. Ähnlich wie Hautveränderungen bei Menschen auf Krankheiten schließen lassen, deuten bestimmte Schadensbilder am Putz auf tiefer liegende Schäden hin und erfordern entsprechende Abhilfen.

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Eine zuverlässige Dämmung im Keller schützt nicht nur Boden und Wände vor Feuchtigkeit, sie sorgt auch für warme Füße im Erdgeschoss. Und ganz nebenbei gewinnen Sie Wohnraum dazu.

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Es zieht! So haben Sie vielleicht im Winter öfter mal geklagt. Jetzt ist die Zeit, undichte Fugen an Tür oder Fensteröffnungen abzudichten. Auch Ihren sommerlichen Lieblingsplatz, den Balkon, sollten Sie jetzt überprüfen.

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Frost, Sturm und Feuchtigkeit im Winter setzen Häusern ganz schön zu. Rechtzeitig entdeckt, können Sie kleinere Schäden wie Risse in der Fassade mit etwas Geschick selbst ausbessern und dabei viel Geld sparen.

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Der ehemalige Vorratskeller soll zum Büroraum umgenutzt werden. Während beim Dachgeschossausbau idealer Weise auf Trockenbaumaterialien zurückgegriffen wird, ist im Keller aufgrund der häufig sanierungsbedürftigen und feuchtigkeitsbelasteten Altsubstanz ein Ausmauern mit Porenbetonsteinen vorzuziehen.

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Feuchtigkeit, die sich in einer Außenwanddämmung niederschlägt, kann die Wärmeschutzwirkung schnell zunichte machen. Bei einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade hält sich die Konstruktion von selbst trocken – mit einem zirkulierenden Luftstrom.

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Abgedeckte Ziegel, Risse im Schornstein oder Lecks in den Regenrinnen – Spuren des Winters an und auf Dächern. Manche davon können Sie selbst gefahrlos beseitigen. Wenn’s aber ans Klettern geht, rufen Sie bitte den Fachmann!

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Die Freiluftsaison ist längst eröffnet. Doch Ihr Balkon ist eine kümmerliche Betonwüste? Wir zeigen Erste-Hilfe-Maßnahmen für die Dekoration Ihrer Sommer-Oase.

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Ob lang ersehnter Fitnessraum oder größeres Badezimmer – im Bereich der Kellerrenovierung gewinnen gesundheitsfördernde Fitmacher-Räume zunehmend an Bedeutung. So wird der Umbau kein Sprung ins kalte Wasser.

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Baufehler gleichen sich fast nie. Jedes Gebäude ist anders und muss individuell begutachtet werden. Dennoch gibt es Punkte, an denen sich immer wieder ein typischer Baumangel einschleicht. Hier sind die zehn häufigsten.

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Nach dem Auszug der erwachsenen Kinder aus dem gemeinsamen Haus stehen mehrere Räume leer, die allesamt recht klein sind. Dies wäre die Gelegenheit, das ebenfalls nicht sehr geräumige Wohnzimmer durch den Abbruch einer Trennwand zu vergrößern.

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Kein Haushalt kommt ohne Bohrmaschine aus, denn wer will schon für die Befestigung eines Bücherregals oder eines großen Gemäldes gleich einen Handwerker bestellen? Doch vor dem Ansetzen der Maschine sind ein paar Vorbereitungen zu treffen und Sicherheitsregeln zu beachten – sonst gibt es beim Bohren böse Überraschungen.

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Obwohl er tagtäglich Schwerstarbeit leistet, ist der Schornstein ein unspektakulärer Teil der Hauses. Doch regelmäßige Überwachung, bei Bedarf eine Schornsteinsanierung und die Anpassung an neue Technik sollten nicht vernachlässigt werden.

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Geschickte Heimwerker können eine Wand auch leicht selbst verputzen. Sie brauchen nur eine ruhige Hand und das richtige Werkzeug. Dazu wird eine wenige Millimeter dicker Spachtelputz auf Gipsbasis aufgebracht. Dieser kann später mit Tapeten beklebt werden oder er dient als Basis für eine dekorative Oberflächengestaltung mit Farbe.

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Auch der solideste Balkon braucht irgendwann eine Überholung um die Bausubstanz vor größeren Schäden zu schützen. Lesen Sie hier, wie sie Ihren Balkon mittels Abdichtung für Jahre gegen Wind und Wetter rüsten.

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Nasses Mauerwerk ist ein schwerwiegender Baumangel. Denn das Wasser im Gemäuer zersetzt nicht nur langsam die Wand, sondern kann sogar Gesundheitsschäden bei den Bewohnern nach sich ziehen, wenn es sich ins Innere des Gebäudes ausbreitet. Zudem sinkt die Wärmedämmwirkung deutlich. Was lässt sich dagegen tun?

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Hauptkommissar Othmar Schaerffer von der Polizei Hamburg erklärt, wie Sie sich und Ihr Zuhause schützen können.

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Die alte Dachrinne ist aufgrund langjähriger Witterungseinflüsse und durch mechanische Beanspruchung vor allem an den Verbindungsstellen korrodiert und teilweise perforiert, so dass bereits das Außenwand-Mauerwerk durch eindringende Feuchtigkeit gefährdet ist.

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Ob Echtholz, Dekor, Stein oder Stuck – moderne Verkleidungen für Wände und Decken haben viel zu bieten. Sie geben jedem Raum ein individuelles Gesicht. Dabei sehen sie nicht nur schön aus, sondern sind dank neuer Zusatzelemente auch besonders praktisch.

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Do it yourself: Innenseitige Außenwanddämmung anbringen

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Scheidet für den historischen Altbau z. B. aufgrund strenger Vorgaben der Denkmalschutzbehörde ein außenseitiges Fassadendämmsystem aus, so müssen die Heizkosten dennoch nicht ins Unermessliche steigen: Unter Berücksichtigung aller Randbedingungen kann eine Verbesserung der Außenwand-Energiebilanz auch durch eine nachträgliche Innendämmung erfolgen.

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Kerndämmung: Kältesperre im Herz der Wand

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Wer ein Haus mit zweischaligem Mauerwerk besitzt, hat beim Wärmedämmen gute Karten. Solche Wände sind wie geschaffen für eine leistungsfähige und günstige Kerndämmung. Die Technik kostet im Vergleich mit anderen Dämmverfahren nur einen Bruchteil.

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Do it yourself: Nachträgliche Außenwanddämmung anbringen

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Spätestens wenn die Hausfassade großflächige Schäden aufweist, sollte renoviert werden. Idealer Weise verbindet man hier eine optische Aufwertung mit einer energetischen Sanierung. Am Markt sind Wärmedämm-Verbundsysteme erhältlich, die den Heizenergieverlust durch die Außenwand deutlich verringern und mit verschiedensten Oberputzen und Farben alle gestalterischen Wünsche erfüllen.

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Auch am solidesten Verblendmauerwerk geht der Zahn der Zeit nicht spurlos vorüber. Sind z. B. nur einige Einzelsteine und -Fugenbereiche des Einfamilienhaus-Klinkersockels abgeplatzt oder anderweitig beschädigt, so ist eine partielle Sanierung in Form des Austausches der betroffenen Steine einer kostspieligen Kompletterneuerung vorzuziehen.

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Zwischen Dornröschens Kletterrosen und klassischem Efeu gibt es noch eine Reihe anderer Möglichkeiten, die Hausfassade zu begrünen. Doch nicht alle Kletterpflanzen sind dafür gleichermaßen geeignet, einige können auch zur Gefahr für Hauswände werden.

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Dämmen spart bares Geld. Wer heute sein Haus zum Energie-Sparschwein machen will, kann dazu eine breite Produktpalette nutzen und kräftige Zuschüsse bekommen. Bevor es an den Einbau der Dämmung geht, will jedoch die richtige Strategie gefunden sein.

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Ein Hauch von Frühling zu jeder Jahreszeit – so ist uns der Wintergarten am liebsten. Drei Dinge sind für so ein Wohlfühlklima entscheidend: Lüftung, Verschattung und Heizung.

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Die mehr als 30 Jahre alten, undicht gewordenen Holz-Kastenfenster sollen durch neue Drehkipp-Kunststofffenster ersetzt werden. Haupteffekte sind neben der optischen Aufwertung je nach Verglasungsart vor allem die erhebliche Energieeinsparung, ein verbesserter Schallschutz und die erhöhte Einbruchsicherheit.

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Clematis oder Geißblatt: Hoch hinaus mit einer Kletterpflanze

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Eine Kletterpflanze macht selbst aus einer tristen Fassade einen aparten Blickfang. Ob blühfreudig oder immergrün, schnellwachsend oder schattenliebend – die Auswahl an Rankpflanzen ist riesig. Ein Überblick.

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Rollläden: Nützlich zu jeder Jahreszeit

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Schutz gegen zu viel Sonne im Sommer, Wärmeverlust im Winter, gegen neugierige Blicke, ungebetene Gäste und geflügelte Plagegeister – Rollläden sind Multitalente.

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Galeriedetails

Das Varimaxx®-System

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Das Varimaxx® -System kann bei besonderen bauseitigen Anforderungen auch auf dem Mauerwerk montiert werden.

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Besonders formschöne Rundrolladen

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1/2-Rundrollladen mit klassischer Halbmondform von Alulux . Besonders formschön beim geringen Laibungseinbau und bei der Montage auf dem Mauerwerk. Die Scharnierung der Öffnungsklappe liegt...

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Einsatzbereich Design- und Sichtmauerwerk

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Neben ökologischen, statischen und bauphysikalischen Eigenschaften spielen auch optische Aspekte eine entscheidende Rolle. Silka Kalksandsteine als Fasen- und Innensichtsteine sowie Verblender...

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Lexikonbegriffe

Horizontalsperren

Horizontalsperren

Eine Horizontalsperre hindert Bodenfeuchtigkeit daran, im Mauerwerk kapillar aufzusteigen. In Neubauten wird standardmäßig eine Horizontalsperre eingebaut, in älteren Bauwerken ist sie jedoch häufig undicht oder gar nicht vorhanden.

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Schadensbehebung bei Wassereintritt über undichte Wände

Schadensbehebung bei Wassereintritt über undichte Wände

Ist die Mauerwerksfeuchtigkeit auf aufsteigende Feuchtigkeit zurückzuführen, kann der Einbau einer horizontalen Sperrschicht notwendig werden. Die Verfahren hierzu sind in drei Kategorien unterteilt: die mechanischen, die chemischen und die elektrophysikalischen.

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Horizontalabdichtungen

Horizontalabdichtungen

Horizontalabdichtungen verhindern die durch aufsteigende Feuchtigkeit bedingte Mauerwerksfeuchtigkeit. Die Verfahren hierzu sind in drei Kategorien unterteilt: die mechanischen, die chemischen und die elektrophysikalischen Verfahren. Mechanische und chemische Verfahren sind als wirksame und langfristige Lösungen zu erwähnen.

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Risssanierung bei verputztem Mauerwerk

Risssanierung bei verputztem Mauerwerk

Schalenrisse in einwandfrei hergestelltem Mauerwerk erfordern in der Regel keine Sanierung.

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Tragendes Mauerwerk

Tragendes Mauerwerk

Tragendes Mauerwerk ist ein überwiegend auf Druck beanspruchtes, scheibenartiges Bauteil, welches lotrechte Lasten (z. B. Bauteillasten) und waagerechte Lasten (z. B. Windlasten) aufnimmt. Tragendes Mauerwerk wird auch als “tragende Wände” bezeichnet. Tragende Wände werden in tragende Außenwände, tragende Kelleraußenwände und tragende Innenwände unterschieden.

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Feuchtigkeitssperrinjektionen

Feuchtigkeitssperrinjektionen

Die Feuchtigkeitssperrinjektion ist eine nachträgliche Abdichtung von Mauerwerk oder Beton gegen Feuchtigkeit mittels Injektion von Dichtflüssigkeiten

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Verformungsverhalten von Mauerwerk

Verformungsverhalten von Mauerwerk

Die unterschiedlichen Mauerwerksarten und ihre Herstellung beeinflussen das Verformungsverhalten von Mauerwerk beträchtlich. Die Formänderungskennwerte von Mauerwerk sind in DIN 1053-1 angegeben. Wie auch bei anderen vergleichbaren Baustoffen treten auch bei Mauerwerk gelegentlich Schäden durch Rissbildungen auf. Sie können u. a. durch Formänderungen des Mauerwerks (Schwinden, Quellen, Kriechen), E-Module sowie Zug-Relaxation, d. h. Spannungsabbau unter Zugbeanspruchung, hervorgerufen werden.

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Außenabdichtungen (Putz und WDVS)

Außenabdichtungen (Putz und WDVS)

Die Außenabdichtung ist der Innenabdichtung vorzuziehen. Nur wenn die Außenseite nicht oder nur unvollständig freigelegt werden kann kommt die Innenabdichtung in Frage.

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Nicht tragendes Mauerwerk

Nicht tragendes Mauerwerk

Nichttragendes Mauerwerk nimmt Belastungen auf, die direkt auf das Mauerwerk wirken, wie z.B. Wind, Lasten aus der Einrichtung o.ä. und sein Eigengewicht. Es dient nicht der Knickaussteifung tragender Wände.

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Zweischaliges Mauerwerk

Zweischaliges Mauerwerk

Das zweischalige Mauerwerk eignet sich sowohl für Außen- als auch für Haustrennwände. 11,5 cm und 17,5 cm dicke Tragschalen der Außenwände dürfen gemäß DIN 1053 höchstens 2,75 m hoch sein und nur über 2 Vollgeschosse einschließlich eines ausgebauten Dachgeschosses gehen. Dabei dürfen die aussteifenden Wände nicht weiter als 4,50 m auseinander liegen und deren Randabstand von Öffnungen nicht mehr als 2 m betragen. Sind die Tragschalen 24 cm und dicker, kann die Wandhöhe bis zum 12-fachen der Wanddicke ausgeführt werden.

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Hygroskopische Wasseraufnahme

Hygroskopische Wasseraufnahme

Eine hygroskopische Feuchtigkeitsbelastung tritt auf, wenn im Mauerwerk oder an dessen Oberfläche größere Mengen von Salze angereichert sind. Bei den Salzen handelt es sich meistens um Sulfate, Chloride und Nitrate, oft in komplexer Zusammensetzung. Diese Salze beeinflussen die Hygroskopizität der Baustoffe, also ihre Fähigkeit, Wasser über die Dampfphase anzuziehen.

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Außenabdichtungen

Außenabdichtungen

Der Kellerbereich, d. h. das abzudichtende Mauerwerk muss vollständig freigelegt werden, um nachträglich eine Außenabdichtung anzubringen. Die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaft sind hierbei zu beachten. In Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten kann das Ausheben des Arbeitsraumes manuell oder maschinell erfolgen. Ist der Schaden an der vorhandenen Abdichtung punktuell bzw. örtlich begrenzt, sollte bis ca. 0,5 m unter der Fehlstelle ausgehoben werden. Das Fundament darf unter keinen Umständen untergraben werden, dies würde die Standsicherheit des Gebäudes gefährden.

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Streifenfundamente

Streifenfundamente

Streifenfundamente werden unter Bauteilen angeordnet, die linienförmig gleichmäßig belastet werden, wie z. B. bei Wänden.

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Schichtenbildungen bei Mauerwerk

Schichtenbildungen bei Mauerwerk

Die Schichtenbildung kann in Abplatzen und Abblättern des Mauerwerks unterteilt werden.

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Querbalken auf Pfählen

Querbalken auf Pfählen

Beidseitig des Fundamentes lassen sich Kleinbohrpfähle störungsarm bis zum tragfähigen Boden niederbringen. Ein Anschluss mit gegen das Mauerwerk vorgespannten Streichbalken führt zu Problemen. Ein Anschluss mit durch das Mauerwerk geführten Querbalken ist statisch einwandfrei, wenn die Konstruktion aus Beton und/oder Stahl besteht. Das dafür durchlöcherte Mauerwerk ist dieser zusätzlichen Beanspruchung aber oft nicht gewachsen und muss dann verstärkt oder durch Beton oder Stahl ersetzt werden. Wie bei Bergschadensicherungen muss die Konstruktion zur Herstellung eines verformungsarmen Kraftschlusses nachstellbar sein und ist dadurch sehr aufwändig. Ein erheblicher Teil der Denkmalsubstanz geht verloren. Balkenkonstruktionen sind in sichtbaren Raum- und Außenbereichen funktional-gestalterisch störende Fremdkörper.

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Neuverfugung von Mauerwerk

Neuverfugung von Mauerwerk

Die Neuverfugung des Mauerwerks kann durch Handverdichtung oder mit pressluftgetriebener Rüttelkelle erfolgen. Der Fugenmörtel wird jeweils im Überschuss verlegt. Zuerst der Stoßfugenmörtel, dann der Lagerfugenmörtel.

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Einschaliges verputztes Mauerwerk

Einschaliges verputztes Mauerwerk

Einschaliges verputztes Mauerwerk besteht aus in regelgerechtem Verband gemauerten Hintermauerziegeln. Um einschaliges verputztes Mauerwerk gegen Feuchteeinwirkungen von Außen zu schützen, wird es verputzt oder auf andere Art verkleidet.

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Schlagregenbeanspruchung

Schlagregenbeanspruchung

Starker Regen kombiniert mit Wind führt zu Schlagregen. Trifft der Schlagregen auf Mauerwerk, kann es zu einer Durchfeuchtung des Mauerwerks kommen und dort Schäden verursachen. In DIN 4108-3 ist die Beanspruchung von Mauerwerk durch Schlagregen in drei Beanspruchungsgruppen abhängig von der mittleren Jahresniederschlagsmenge und der Windbelastung aufgeteilt.

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Nachwaschen von Mauerwerk

Nachwaschen von Mauerwerk

Das Mauerwerk muss nach der Reinigung in jedem Fall nachgewaschen werden, um gelöste Stoffe und Reinigungswasser abzuspülen. Das Nachwaschen muss zeitnah nach der Reinigung mit viel fließendem Wasser erfolgen, da sonst gelöste Stoffe wieder vom Mauerwerk aufgesogen werden können.

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Leichtbeton-Erkersteine

Leichtbeton-Erkersteine

Leichtbeton-Erkersteine sind Mauersteine für abgewinkelte Wandecken von 45° oder 135° mit oder ohne Kammern bzw. Schlitze und abgestimmt auf das übrige Mauerwerk.

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Sanierung von Stein- und Fugennetzrissen bei Mauerwerk

Sanierung von Stein- und Fugennetzrissen bei Mauerwerk

Risse im Stein und/oder Fugennetz, die weiterhin Bewegungen erwarten lassen, müssen durch Fugeneindichtung geschlossen werden. Hierzu wird der alte Fugenmörtel im Zuge der Überarbeitung des Fugennetzes ca. 2 cm tief entfernt. Risse in den Steinen müssen mit einem Winkelschleifer in gleicher Weise vorbereitet werden. Nach erfolgter Hydrophobierung des Mauerwerks wird eine plastoelastische Fugen- bzw. Steinabdichtung mit z. B. Acryldichtstoff ca. 1 cm tief eingebracht. Diese Eindichtung nimmt die Bewegung des Mauerwerks auf und verhindert erneute Rissbildung und somit das Eindringen von Feuchtigkeit. Die verbleibende Tiefe von ca. 1 cm wird mit Sanierungsmörtel geschlossen, da die Eindichtmasse durch die UV-Einstrahlung der Sonne verspröden würde.

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Fensterstürze

Fensterstürze

Fensterstürze sind Teile einer Fensteröffnung, die diese Öffnung nach oben abgrenzt. Der Fenstersturz kann aus unterschiedlichsten Materialen bestehen (Holz, Stahl, Stahlbeton, Mauerwerk). Bei Mauerwerk werden häufig vorgefertigte Stürze (Fertigstürze) eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um mit Rundstählen bewehrte Elemente. Statisch gesehen hat der Fenstersturz die Aufgabe, die auf ihm liegenden Lasten und Kräfte aufzunehmen, und seitlich über das Sturzauflager in die Wand oder das Mauerwerk abzuleiten.

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Nassreinigung und Vornässen von Mauerwerk

Nassreinigung und Vornässen von Mauerwerk

Die Nassreinigung beginnt mit dem Vornässen. Dies soll die Aufnahme von mit Säure versetztem Reinigungswasser durch das Mauerwerk ausschließen. Beim Vornässen soll die Wassersättigung der Sichtflächen so hoch sein, dass für die Zeit der Reinigung und des Nachwässerns die Wandoberflächen nass bleiben. Damit abgespülte Substanzen nicht von tiefer liegendem und trockenem Mauerwerk aufgesogen werden, muss der Arbeitsgang von unten nach oben erfolgen. Dies gilt speziell bei der Absäuerung.

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Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht und Wärmedämmung

Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht und Wärmedämmung

Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht und Dämmschicht besteht aus zwei miteinander verankerten Mauerschalen mit dazwischen liegender Luftschicht und Dämmschicht. Gemäß DIN 1053 betragen die Mindestmaße für die Außenschale 9 cm, für die Innenschale 11,5 cm und für die Luftschicht 4 cm, wenn überquellender Mörtel abgestrichen ist. Die Dämmschicht sollte nicht mehr als 11 cm dick sein, da Luft- und Dämmschicht zusammen bei über 15 cm Dicke nicht effektiv wirksam sind. Die auf der äußeren Seite der Innenschale angebrachte Dämmschicht vermindert den Wärmeverlust der Innenräume. Die strömende Luft vor der Dämmung kann das Entstehen von Tauwasser verhindern. Die Lüftung ist durch entsprechende Öffnungen am Fuß und an der Mauerkrone der Außenschale zu gewährleisten.

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Trockene und nasse Entfernung von Ausblühungen an Mauerwerk

Trockene und nasse Entfernung von Ausblühungen an Mauerwerk

Bei der Trockenreinigung werden die Flächen mit der Wurzelbürste in mehrmaliger Wiederholung abgebürstet.

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Massivbau

Massivbau

Massivbau bezeichnet – insbesondere als Massivbauweise – im Bauwesen eine Form des Tragwerks, bei der raumabschließende Elemente wie Wände und Decken auch die statisch tragende Funktion erfüllen.

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Vertikalabdichtungen

Vertikalabdichtungen

Bei der Vertikalabdichtung muss das Mauerwerk bis zur Fundamentsohle freigelegt, gereinigt und außen mit geeigneten Beschichtungs- bzw. Abdichtungssystemen versehen werden. Das Anbringen neuer Vertikalabdichtungen hat den Vorteil, dass gleichzeitig die Kellerräume austrocknen können.

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Dampfstrahlreinigung von Mauerwerk

Dampfstrahlreinigung von Mauerwerk

Die Beseitigung von Ausblühungen durch wiederholtes Abwaschen mit Wasser hat den Nachteil der Feuchteanreicherung im Mauerwerk. Als Alternative zur Reinigung der Mauerwerksfassade steht das Dampfstrahlverfahren zur Auswahl. Hierbei wird, vergleichbar dem Sandstrahlen, ein scharfer Strahl hoch gespannten heißen Wasserdampfes zur Reinigung eingesetzt. Da dampfförmiges Wasser in etwa 1000-mal so großes Volumen wie flüssiges Wasser hat, gelangt dabei nur wenig Feuchtigkeit ins Mauerwerk. Infolge der Erwärmung trocknet dieses sofort wieder ab, so dass z. B. vorgesehene Imprägnierungen unmittelbar nach dem Dampfstrahlen vorgenommen werden können. Der Dampfstrahl hat eine ausgezeichnete Reinigungswirkung, so dass damit neben Ausblühungen auch Verschmutzungen anderer Arten entfernt werden können.

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Einschaliges Mauerwerk

Einschaliges Mauerwerk

Einschaliges Mauerwerk wird für Innenwände und für Außenwände eingesetzt. Üblicherweise wird es beidseitig verputzt.

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Leichtbeton-Hohlblöcke

Leichtbeton-Hohlblöcke

Leichtbeton-Hohlblöcke (Hbl) sind fünfseitig geschlossene Mauersteine aus Leichtbeton mit Kammern senkrecht zur Lagerfläche.

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Schürfe und Ausgrabungen

Schürfe und Ausgrabungen

Zur Entnahme von ungestörten Bodenproben in der Lastzone der Gründung und für eine visuelle Beurteilung der Gründung sind Schürfe und Ausgrabungen anzuwenden.

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Schleierabdichtungen (Putz und WDVS)

Schleierabdichtungen (Putz und WDVS)

Die Schleierabdichtung ist eine Alternative zur Innenabdichtung, bei der das Wasser zwar nicht mehr in den Raum dringt, aber nach wie vor im Mauerwerk verbleibt.

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Hydrophobierung/Imprägnierung von Mauerwerk

Hydrophobierung/Imprägnierung von Mauerwerk

Durch Hydrophobierung werden die oberflächennahen, kapillarsaugenden Poren von Stein und Mörtel gegen das Eindringen von Schlagregen imprägniert. Die Diffusion von Wasser aus dem Mauerwerk muss weiterhin gewährleistet sein. Hydrophobierende Imprägnierungen bestehen in den meisten Fällen aus farblosen silizium-organischen Verbindungen und sind lösemittelhaltige oder wasserlösliche Dispersionen.

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Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung

Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung

Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung besteht aus Innen- und Außenschale, die durch eine Dämmschicht getrennt sind. Die Mauerschalen sollten gemäß DIN 1053 jeweils ≥ 11,5 cm dick sein. Sie sind durch Drahtanker miteinander zu verbinden. Die so genannte Kerndämmung sollte eine Dicke von ≤ 15 cm haben. Werden Dämmplatten, wie z. B. Mineralfasermatten oder Hartschaumplatten verwendet, sollten nur einseitig umgebogene Drahtanker eingesetzt werden. Wird der Raum zwischen den Mauerschalen mit Dämmschüttung gefüllt, ist diese jeweils mit dem Hochmauern der Außenschale lagenweise einzubringen. Die Schüttung besteht aus wasserabweisendem Leichtzuschlag, z. B. aus vulkanischem Gestein.

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Aussteifendes Mauerwerk

Aussteifendes Mauerwerk

Scheibenartige Bauteile, die als Querwände dem Ausknicken tragenden Mauerwerks entgegenwirken, werden als aussteifende Wände bezeichnet. Gemäß DIN 1053 gelten sie stets auch als tragende Wände. Die Länge muss mindestens 1/5 ihrer Höhe betragen. Die Abstände aussteifender Wände sind gemäß DIN 1053 und nach den statischen Gegebenheiten festzulegen.

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Verformungsverhalten von Holz

Verformungsverhalten von Holz

Das Verformungsverhalten von Holz hängt von der Richtung der Stammachse ab. Die Dehnung in Richtung der Stammachse entspricht der Größenordnung bei Mauerwerk. Die Dehnung in Richtung senkrecht zur Stammachse entspricht einem Vielfachen der Größenordnung bei Mauerwerk. In der DIN 1052-1 sind die Formänderungskennwerte angegeben. Wärmedehnzahlen fehlen in der DIN 1052, da Verformungen aus Temperaturänderungen im Verhältnis zu den übrigen Holzverformungen vernachlässigt werden können.

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Unterputz für Innenputz

Unterputz für Innenputz

Unterputz für Innenputz wird auf ein vorbehandeltes (Säubern) Mauerwerk aufgetragen, um größere Unebenheiten auszugleichen. Der Unterputz für Innenputz sollte in zwei Arbeitsgängen - frisch in frisch - aufgebracht werden. Im ersten Arbeitsgang wird dabei eine Schicht von ca. 8 mm bis 10 mm Dicke angetragen, die im zweiten Arbeitsgang auf die vorgesehene Unterputzdicke von 15 mm bis 20 mm fertig gestellt wird. Häufig werden Leichtputze nach DIN 8550-4 verwendet, die möglichst rau auf das Mauerwerk aufgetragen werden. Neben dem Ausgleich von Unebenheiten dient ein Unterputz für Innenputz auch zur Haftverbesserung des Oberputzes und dem Spannungsgausgleich.

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Thermometrische Feuchtemessungen

Thermometrische Feuchtemessungen

Beim thermometrischen Verfahren wird die Veränderung der Wärmeleitfähigkeit von Baustoffen durch Feuchte genutzt. Das bekannteste Verfahren ist die Sondenmethode, bei der ein elektrisch beheizter Widerstandsdraht über ein Bohrloch in das Bauteil eingebracht und aus der Temperatur in unmittelbarer Umgebung unter Kenntnis der Wärmeleitfähigkeit des Baustoffes auf den Feuchtegehalt der Materialprobe geschlossen wird.

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Leichtbeton-Vollsteine

Leichtbeton-Vollsteine

Leichtbeton-Vollsteine (V) sind Mauersteine ohne Kammern und Schlitze mit einer Sollhöhe von 52 mm bis 240 mm bei Mauerwerk mit Dickbettfuge.

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Risse im Mauerwerk durch Schwinden und Temperaturänderungen

Risse im Mauerwerk durch Schwinden und Temperaturänderungen

Durch Temperaturdehnungen und Feuchtigkeitsänderungen unterliegt das Mauerwerk Beanspruchungen, die zum Schwinden führen. Risse entstehen bei Behinderung der freien Verformung. Die statisch notwendige Verbindung von Vor- und Hintermauerschale durch Drahtanker behindert nicht die Bewegung.

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Bewuchs durch Moose

Bewuchs durch Moose

Moose werden auch als niedrige Pflanzen bezeichnet, den so genannten Bryophyten. Sie sind in der Lage Trockenperioden zu überleben und auf Untergründen wie Stein oder Mauerwerk zu wachsen. Wie auch die höheren Pflanzen nutzen die Moose das Baumaterial, wie z. B. Mörtel, als Substrat. Sie besitzen keine Wurzeln im herkömmlichen Sinn, sondern Rhizoide. Ihre Verbreitung erfolgt durch Sporen. Ein typisches Schadensbild bei Moosbewuchs ist bei sehr feuchten Bedingungen ein Versanden des Mörtels aufgrund von gelösten Bindemitteln aus dem Mörtel durch die Rhizoide. Moose beeinträchtigen das äußere Erscheinungsbild des Mauerwerks.

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Schleierabdichtungen (Mauerwerk)

Schleierabdichtungen (Mauerwerk)

Als Alternative zur Innenabdichtung kann eine sog. "Schleierabdichtung" mit einem Polyacrylat-Gel vorgenommen werden. Bei diesem Verfahren wird das Außenmauerwerk rasterförmig durchbohrt und per Injektion durch diese Löcher eine außenseitige Dichtungsmembran hergestellt.

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Risssanierung bei Sichtmauerwerk

Risssanierung bei Sichtmauerwerk

Bei Sichtmauerwerk würden sich die günstigen Sanierungseigenschaften rissüberbrückender Beschichtungssysteme nur unter Verzicht auf die ursprüngliche Fassadenansicht ausnutzen lassen. Da dies in der Regel nicht gewünscht wird, sollte für einschaliges, rissiges und damit undichtes Sichtmauerwerk vorzugsweise eine nachträgliche Hydrophobierung vorgenommen werden. Sie hat jedoch den Nachteil, dass ins Mauerwerk gelangte Feuchtigkeit im Wesentlichen nur durch Dampfdiffusion ausgeschieden werden kann.

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Ablagerungen an Mauerwerk

Ablagerungen an Mauerwerk

Ablagerungen an Mauerwerken befinden sich auf der Oberfläche des Materials und bestehen aus angesammeltem oder ausgefälltem Material. Ablagerungen werden nach dem Ursprung des abgelagerten Materials in exogene Ablagerungen und endogene Ablagerungen unterschieden. Das Erscheinungsbild sind Verschmutzungen, Graffiti oder Verkrustungen.

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Unterputz für Außenputz

Unterputz für Außenputz

Unterputz für Außenputz wird auf ein vorbehandeltes (Säubern) Mauerwerk aufgetragen, um größere Unebenheiten auszugleichen. Der Unterputz für Außenputz sollte in zwei Arbeitsgängen - frisch in frisch - aufgebracht werden. Im ersten Arbeitsgang wird dabei eine Schicht von ca. 8 mm bis 10 mm Dicke angetragen, die im zweiten Arbeitsgang auf die vorgesehene Unterputzdicke von 15 mm bis 20 mm fertig gestellt wird. Häufig werden Leichtputze nach DIN 8550-4 verwendet, die möglichst rau auf das Mauerwerk aufgetragen werden. Neben dem Ausgleich von Unebenheiten dient ein Unterputz für Außenputz auch zur Haftverbesserung des Oberputzes und dem Spannungsgausgleich.

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Leichtbeton-Vollblöcke

Leichtbeton-Vollblöcke

Leichtbeton-Vollblöcke (Vbl, Vbl-S, Vbl S-W) sind fünfseitig geschlossene Mauersteine aus Leichtbeton mit oder ohne Schlitzen senkrecht zur Lagerfläche.

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Rissgefährdete Bereiche im Mauerwerk

Rissgefährdete Bereiche im Mauerwerk

Verformungen der Wand und Spannungen im Mauerwerk konzentrieren sich an Höhenversprüngen sowie einspringenden Ecken an Öffnungen. Diese Mauerwerksbereiche sind besonders rissgefährdet. Aus diesem Grund sind Dehnungsfugen anzuordnen. Alternativ können auch konstruktive Bewehrungen vorgesehen werden. Die Verankerungslänge der Bewehrung hinter den gefährdeten Bereichen sollte mindestens 80 cm betragen. Empfehlenswert ist eine 3-lagige Ausführung.

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Verfärbungen an Natursteinen

Verfärbungen an Natursteinen

Verfärbungen in Natursteinen können entstehen durch Substanzen, die von der Oberfläche oder dem Untergrund in den Stein eindringen oder Minerale, die sich durch Umwandlung verfärben wie z. B. Pyrit im Marmor Bianco Carrara. Letzteres ist als natürlicher Verwitterungsprozess nicht zu verhindern.

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Mauerwerk

Mauerwerk

Massiv gebaute Wände bestehen in der Regel aus Mauerwerk. Hierzu werden verschiedene Baustoffe wie Porenbeton, Ziegel, Kalksandstein usw. genutzt. Die Steine werden auf verschiedene Arten vermauert. Ein- bzw. zweischalig, verputzt oder unverputzt, mit Wärmedämmung und ohne.

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Zweischaliges Mauerwerk mit Putzschicht auf der Innenseite

Zweischaliges Mauerwerk mit Putzschicht auf der Innenseite

Zweischaliges Mauerwerk mit Putzschicht besteht aus einer Innen- und einer Außenschale (Verblendschale). Die Innenschale ist eine ≥ 11,5 cm dicke Wand, deren Dicke sich nach den statischen und wärmetechnischen Anforderungen richtet, die in der Regel zuerst gemauert wird. Auf der Außenseite der Innenschale ist eine zusammenhängende Putzschicht, die den Übertritt der Feuchtigkeit in die tragende Wandkonstruktion verhindert, aufzubringen. Wird eine verputzte Außenschale gewählt, so kann die vorgenannte innere Putzschicht entfallen. Die Außenschale besteht aus einer ≥ 9 cm dicken Verblendung aus frostbeständigen Mauersteinen. Da die Baustoffe der Innen- und Außenschale unterschiedliche Umformungseigenschaften zeigen, sind die beiden Schalen durch eine Luftschicht (Fingerspalt) zu trennen. Die Außenschale ist mit der Innenschale gemäß DIN 1053 zu verankern. Damit über die Drahtanker keine Feuchtigkeit in die Innenschale gelangen kann, sind die Drahtanker mit Tropfscheiben auszuführen, damit das Tauwasser in der Luftschicht abtropfen kann.

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Absäuern von Mauerwerk

Absäuern von Mauerwerk

Vom Absäuern ist eher abzuraten, da der in der Praxis meist unsachgemäße Einsatz von Salzsäure als Auslöser für die Entstehung von Ausblühungen beschrieben wird. Säure kann bei hellen Backsteinen zu irreversiblen Verfärbungen (Vanadinausblühungen) der Mauerwerksoberfläche führen.

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Reinigung von Mauerwerk

Reinigung von Mauerwerk

Verschmutzungen, Ausblühungen, organischer Bewuchs sind zunächst mittels Hochdruckwasserstrahl zu entfernen. Dabei sollte möglichst ohne chemische Reinigungszusätze gearbeitet werden. Wenn der Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln erforderlich wird, dürfen sie keine waschaktiven Substanzen (Tenside) enthalten. Vor der Reinigung des Mauerwerks mit Steinreinigern muss ausreichend vorgenässt und im Anschluss gründlich nachgewaschen werden.

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Haftungsverlust bei Mauerwerk

Haftungsverlust bei Mauerwerk

Haftungsverlust ist das Ablösen eines Materials von einem anderen. Je nach Erscheinungsbild des Haftungsverlustes und den betroffenen Materialien kann in Abpellen/Blasenbildung und Ablösung unterschieden werden.

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Ausblühungen

Ausblühungen

Vormauerziegel oder Klinker enthalten normalerweise keine ausblühfähigen Stoffe. Der gelegentlich auftretende pelzige Belag auf Mauerwerksflächen (wasserlöslich, mit salzigem Geschmack) wird verursacht durch schlechte Verarbeitung des Mörtels, mangelhafte Ausführung der Vermauerung, falsche Dosierung von Zusatzmitteln (Frostschutzmittel, Luftporenbildner u.ä.) oder falsche Reinigung, bei der das Mauerwerk gar nicht oder nur unzureichend vorgenässt und abgesäuert wurde.

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Leichtbeton-Anschlagsteine

Leichtbeton-Anschlagsteine

Leichtbeton-Anschlagsteine sind nicht genormt oder zugelassen. Leichtbeton-Anschlagsteine sorgen bei Tür- und Fensteröffnungen für einen guten, winddichten und leichten Einbau.

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Steinaustausch bei Mauerwerk

Steinaustausch bei Mauerwerk

Ein Steinaustausch ist immer dann notwendig, wenn der Stein stark beschädigt oder in seiner Funktion und optischem Erscheinungsbild beeinträchtigt ist. Es können je nach Zustand des Mauerwerks einzelne Steine aber auch ganze Mauerwerksbereiche ausgetauscht werden.

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Entfernung von farbigen Ausblühungen an Mauerwerk

Entfernung von farbigen Ausblühungen an Mauerwerk

Bei den gelbgrünen bis olivefarbenen Verfärbungen, den so genannten Vanadinausblühungen, die vornehmlich an hellfarbenen Verblendern auftreten, hat sich das Lösen mit basischen Lösungen, u. U. im Wechsel mit einer Säurebehandlung bewährt.

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Bewuchs durch Leberblümchen

Bewuchs durch Leberblümchen

Leberblümchen bilden dichte, grüne, moosartige Matten an sehr feuchten Mauerwerksflächen. Ihre Erscheinungsform sind leberförmig befallene Bereiche. Sie gehören wie die Moose zu den Bryophyten. Ein Schaden am Mauerwerk wurde aufgrund des Bewuchses von Leberblümchen noch nicht beschrieben. Leberblümchen beeinträchtigen das äußere Erscheinungsbild des Mauerwerks nur unwesentlich.

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Kalkaussinterungen

Kalkaussinterungen

Kalkaussinterungen sind in ihrer Erscheinungsform wie Kalkauslaugungen und Ausblühungen meist weiß aber auch leicht gräulich verfärbt. Sie sind jedoch, abgesehen von der gewöhnlich unverwechselbaren Form, in Wasser nicht löslich und haben einen neutralen oder leicht seifigen Geschmack. Die Hauptsubstanz ist sowohl bei Auslaugungen als auch bei Aussinterungen Kalziumkarbonat. Beide Ausprägungen zeigen deshalb die typische Karbonatreaktion, d. h. bei der Aufgabe eines Tropfens Salzsäure oder Haushaltsessig schäumen sie durch das Entweichen von Kohlensäure auf.

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Frostschäden an Fugen

Frostschäden an Fugen

Mauermörtel kann durch Frost angegriffen, zerstört und in seiner Funktion behindert werden. Damit ist der Zusammenhang innerhalb des Mauerwerkes gefährdet. Eine solche Schädigung beginnt stets mit dem Herausfallen der Fugen. Diese werden als harte Stäbchen herausgedrückt. Der Schaden kann sich wiederholen, wenn man nicht die Ursache beseitigt und das Mauerwerk nur neu verfugt.

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Verfärbungen von Mauerwerk

Verfärbungen von Mauerwerk

Eine Verfärbung ist jede abweichende Veränderung der Bestandsfarbe. Typische Verfärbungen sind Ausbleichen, Nachdunkeln oder Fleckenbildung. Beeinflusst werden diese Oberflächenveränderungen durch die Materialbeschaffenheit, z. B. die Zusammensetzung von Ziegel und Mörtel, Salzgehalt, Tontyp, die Ausführung des Mauerwerks, durch die klimatischen Bedingungen oder durch biologischen Bewuchs.

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Fugenentnahme bei Mauerwerk

Fugenentnahme bei Mauerwerk

Der auszuwechselnde Fugenmörtel wird mechanisch entnommen. Möglich ist die Entnahme mit Hammer und Meißel bei einer Schadensquote von weniger als 5 % oder mit Luftdruckhammer und Winkelschleifer bei einer Schadensquote von mehr als 5 %.

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Fundamentverbreiterungen

Fundamentverbreiterungen

Zur Verbreiterung von Fundamenten kommen beidseitige Balken aus Beton zum Einsatz.

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Leichtbeton-Flachstürze

Leichtbeton-Flachstürze

Leichtbeton-Flachstürze sind vorgefertigte Bauteile aus Leichtbeton, die aus einem bewehrten Zuggurt bestehen und mit einer Druckzone aus Mauerwerk oder Beton ihre Tragfähigkeit erlangen.

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Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht

Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht

Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht ist gekennzeichnet durch eine klare Trennung der Funktionen für Vorsatz und tragender Innenschale.

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Kalkauslaugungen

Kalkauslaugungen

Kalkauslaugungen und Aussinterungen sind in ihrer Erscheinungsform wie Ausblühungen meist weiß aber auch leicht gräulich verfärbt. Sie sind jedoch, abgesehen von der gewöhnlich unverwechselbaren Form, in Wasser nicht löslich und haben einen neutralen oder leicht seifigen Geschmack. Die Hauptsubstanz ist sowohl bei Auslaugungen als auch bei Aussinterungen Kalziumkarbonat. Beide Ausprägungen zeigen deshalb die typische Karbonatreaktion, d. h. bei der Aufgabe eines Tropfens Salzsäure oder Haushaltsessig schäumen sie durch das Entweichen von Kohlensäure auf.

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Wärme-Dämmverbundsysteme

Wärme-Dämmverbundsysteme

Wärmedämmverbundsysteme werden als außenseitige Dämmsysteme zur Verbesserung einschaliger Wandkonstruktionen hinsichtlich des Wärme- und Schallschutzes angebracht.

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Maueranker

Maueranker

Ein Maueranker ist ein Metallteil (meistens aus Eisen oder Stahl) in einer Wand oder Mauer, das Zugkräfte aufnimmt, die im hinter der Mauer liegenden Bauwerk auftreten.

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Mauerverband

Mauerverband

Mauerverband bezeichnet die Art und Weise, wie Steine schichtweise zum Mauerwerk zusammengefügt und miteinander verzahnt werden, damit die Lasten gleichmäßig auf die ganze Grundfläche der Mauer verteilt werden und das Mauerwerk frei von Rissen bleibt.

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Feuchtigkeitsbindung im Mauerwerk

Feuchtigkeitsbindung im Mauerwerk

Die Feuchtigkeitsbindung wird reguliert durch Kondensation und Verdampfung zum einen und Wasseraufnahme zum anderen. Je höher der Dampfdruck, umso schneller die Trocknung des Bauteiles. Der Dampfdruck wird durch die Lösung von Salzen erheblich verringert. Salze halten die Feuchtigkeit länger im Mauerwerk.

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Kohäsionsverlust bei Mauerwerk

Kohäsionsverlust bei Mauerwerk

Kohäsionsverlust ist der Verlust des Zusammenhaltes innerhalb des Materials mit anschließendem Zerfall des Materials zu Pulver, Körnchen oder in Bruchstücke. Die Erscheinungsbilder bei Mauerwerk sind Blasenbildung und Zerbröckeln.

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Salzausblühungen

Salzausblühungen

Salzausblühungen an Fassadenoberflächen können herstellungsbedingte oder konstruktionsbedingte Ursachen haben. Meist beeinträchtigen sie nur die Optik der Fassade.

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Deckenschubrisse

Deckenschubrisse

Deckenschubrisse sind horizontal zur Geschossdecke verlaufende baukonstruktionsbedingte Risse in der Wand. Ihre Ursachen sind Schwindverkürzungen des Mauerwerkes, vor allem bei hoch wärmegedämmten Mauersteinen, Verformungen des Mauerwerks aufgrund seines Kriechverhaltens und vor allem bei mehrgeschossigen Gebäuden und die dadurch entstehenden Risse.

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Injektionsverdübelung

Injektionsverdübelung

Die nachträgliche Verankerung von Vormauerschalen mit Injektionsverdübelung eignet sich für die Sanierung von zweischaligem Mauerwerk aus Lochsteinen. Dabei werden Bohrungen bis in den Verankerungsgrund (Hintermauerung) durch die Kreuzungspunkte von Lagerfugen und Stoßfugen der Verblendschale eingebracht.

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Planelemente

Planelemente

Planelemente sind großformatige Steine, z.B. aus Porenbeton, die durch maschinellen Einsatz auf der Baustelle verbaut werden. Mit Planelementen lassen sich tragende und nichttragendes Mauerwerk, Kellermauerwerk, Fachwerk- und Skelett-Ausfachungen effektiv erstellen.

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Metamorphe Gesteine

Metamorphe Gesteine

Metamorphe Gesteine entstehen durch Umwandlung von anderen Gesteinsarten unter Einwirkung hoher Temperaturen und Drücke. Sie sehen häufig geschiefert, getäfelt oder gebändert aus. Die Korngrößen variieren von sehr fein bis grobkörnig. Metamorphe Gesteine können aber auch wie Vertreter anderer Gesteinsarten aussehen. Obwohl metamorphe Gesteine ca. 27 % der Masse der gesamten Erdkruste ausmachen, spielen sie als Baugesteine keine wesentliche Rolle. In der Nähe natürlicher Vorkommen treten sie an historischen Bauwerken oft als Bruchsteine im meist verputzten historischen Mauerwerk auf.

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Trockenputze

Trockenputze

Als Trockenputz werden Trockenbauplatten wie Spanplatten, Gipsfaserplatten oder Gipskartonplatten für den Innenausbau bezeichnet. In der Trockenputzbauweise werden die Platten mit einem Klebebatzen (Ansetzgips) versehen und an das tragfähige Mauerwerk gedrückt, lot- und fluchtgerecht ausgerichtet und die Fugen anschließend verspachtelt.

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Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit

Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit

Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser setzen voraus, dass das Niederschlagswasser im anstehenden Boden bis zum freien Grundwasserspiegel absickern kann oder dass eine funktionsfähige Dränung mögliches Stauwasser dauerhaft ableitet. Im Erdreich gebundenes Kapillarwasser hingegen ist die ständig vorhandene „Mindestbelastung“ auf die Bauteilabdichtung.

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Verwitterung (Mauerwerk)

Verwitterung (Mauerwerk)

Verwitterung ist eine unerwünschte, aber akzeptierte Reaktion des Materials auf eine Belastung, die größer ist als die Widerstandsfähigkeit des Materials. Verwitterung kann Veränderungen der Farbe, Textur, Festigkeit, chemischen Zusammensetzung oder anderer Materialeigenschaften zur Folge haben.

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Außendämmung

Außendämmung

Bei der Außendämmung wird die Dämmschicht auf die Außenfläche der Wand aufgebracht. Sie schützt die Wand vor Witterung und das Haus vor Wärmeverlusten. Eine Außendämmung empfiehlt sich insbesondere bei einem einschaligen Wandaufbau (z. B. massives Mauerwerk oder Holzständerkonstruktion). Die Außenwanddämmung kann ein Wärmedämmverbundsystem sein, auf jeden Fall muss die Außendämmung mit einer Bekleidung aus Baustoffen wie Klinker, Holz. Metall usw. geschützt werden.

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Bauabfall

Bauabfall

Unter Bauabfällen werden alle Abfälle die bei Bauarbeiten, Abräumungsarbeiten oder Ausschachtungsarbeiten sowie bei baulichen Unterhaltungsmaßnahmen anfallen, zusammengefasst. Je nach Grad der Umweltgefährdung wird unterschieden zwischen nicht gefährlichen Bauabfällen und gefährlichen Bauabfällen (Sonderabfall). Des Weiteren können Bauabfälle unterteilt werden in Bauschutt, Bau- und Abbruchholz, Baustellenabfälle sowie Asbestabfälle.

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Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Kalksandstein

Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Kalksandstein

Nachdem das Mauerwerk seine Ausgleichsfeuchte (< 2 %) bis in den Kern erreicht hat, können die Salze trocken abgebürstet werden.

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Bewuchs durch Algen

Bewuchs durch Algen

Algen sind niedere Pflanzen, die aus einzelnen Zellen oder Zellgruppen bestehen. Je nach Algenbewuchs wird das äußere Erscheinungsbild des Mauerwerks mehr oder weniger beeinflusst. Häufig ist der Algenbewuchs an Mauerwerksflächen mit hohem Regeneintrag und fehlender Sonneneinstrahlung bei Nord bis Nordost-Ausrichtung zu beobachten.

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Bauwerksinjektion

Bauwerksinjektion

Bauwerksinjektion ist die Trockenlegungsmethode bei feuchtem Mauerwerk oder Betonteilen mit Rissen. Die Abdichtung erfolgt mittels Injektionen. Es wird zwischen Hoch- und Niederdruckinjektionen differenziert.

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Kalkzement-Mörtel normal

Kalkzement-Mörtel normal

Kalkzementmörtel normal gehört zu den Mörtelgruppen II und II a. Als Bindemittel enthält Kalkzementmörtel Kalk und Zement in unterschiedlicher Zusammensetzung. Dieser Mörtel hat eine ausreichende Druckfestigkeit und kann für normal belastetes Mauerwerk sowohl für Innen- als auch für Außenwände verwendet werden.

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Kellerentwässerungspumpen

Kellerentwässerungspumpen

Kellerentwässerungspumpen sorgen für eine automatische Kellerentwässerung, wenn Wasser in den Keller eindringt. Die Kellersohle erhält ein Gefälle zum Pumpensumpf aus Beton oder Mauerwerk (ca. 50 cm x 50 cm x 50 cm), der mit einem Gitterrost abgedeckt wird. Der Pumpensumpf kann alternativ aus Kunststoff oder Kunstharzbeton vorgefertigt sein. Kellerentwässerungspumpen sind meist mit einer Schwimmersteuerung versehen. Die Einbindung in die Entwässerungsleitung ist vorzugsweise oberhalb der Rückstauebene vorzunehmen.

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Bruchsteinmauerwerk

Bruchsteinmauerwerk

Beim Bruchsteinmauerwerk werden annähernd regelmäßige Bruchsteine mit Mörtel lagerhaft im Verband vermauert. Läufer- und Binderschicht wechseln miteinander ab. Die sich ergebenden unregelmäßigen Fugen werden mit Mauermörtel vollständig ausgefüllt. Das Mauerwerk ist in Höhenabschnitten von 1,50 m abzugleichen.

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Aufbrennen

Aufbrennen

Mit “Aufbrennen” ist z.B. beim Verputzen von Wänden folgenden bauphysikalischen Prozess gemeint: Beim Aufbrennen zieht ein stark saugender Untergrund (z.b. Porenboton oder Mauerwerk) dem noch feuchten Putz in hoher Geschwindigkeit freies, noch ungebundenes Wasser. Der Putz bindet über einen längeren Zeitraum ab und benötigt dazu das freie Wasser. In der Randzone des Putzes zum Trägerbaustoff hin entsteht dadurch ein "wasserarmer" Bereich, in dem der Putz nicht richtig aushärten kann. Als Folge löst sich der Putz von der Wand.

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Salzbildungen an Natursteinmauerwerk

Salzbildungen an Natursteinmauerwerk

Die Salzbildung stellt sich als weiße Verfärbung dar, die meist als feiner Flaum auf der Natursteinoberfläche oder in Form von Krusten auftritt. Dabei liegen die Salze in gelöster Form im tieferen Porenraum vor. Beeinflusst wird die Salzbildung durch aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden, seitlich aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden, durch Reaktionsprodukte der verschiedenen Baumaterialien, durch die Reaktion von Immissionen mit den Baustoffen und den Eigensalzanteil aus dem Mauerwerk. Weitere Einflussfaktoren sind u. a. Luft- und Mauerwerksfeuchte.

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Außenanschlag

Außenanschlag

Der Außenanschlag wird heute nicht mehr benutzt. Wie der Innenanschlag gehört er zu den typischen Mauerwerksanschlägen bei denen der Blendrahmen außen am Anschlag sitzt.

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Kellerfenster

Kellerfenster

Kellerfenster dienen zur Belichtung und Belüftung von Kellerräumen. Als Werkstoffe für Kellerfenster werden Stahl, Holz oder Kunststoff eingesetzt. Kellerfenster gibt es auch als Fertigelemente mit umlaufenden Leibungsrahmen aus Beton oder Glasfaserbeton, diese werden auch Zargenfenster genannt. Die Fertigelemente werden direkt im aufgehenden Mauerwerk eingebaut oder in die Betonschalung eingelegt. Zum Schutz gegen Einbruch und das Eindringen von Tieren können Kellerfenster mit einem stabilen Gitter (Mäusegitter) an der Fensteraußenseite versehen werden. Der gleichen Zielrichtung dienen abschließbare Schließhebel und eine einbruchhemmende Verglasung.

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Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme

Bei der Bestandsaufnahme, also der Feststellung des Ist-Zustandes, muss das Gebäude untersucht werden. Hierzu kann es notwendig werden an ausgewählten Stellen Gerüststreifen aufzustellen, von denen sich der Fassadenzustand auch in den oberen Bereichen zuverlässig beurteilen lässt. Der Einsatz von Hubwagen kann ebenso erforderlich werden. Die Bestandsaufnahme am Objekt erfolgt durch eine Kartierung, die je nach Sanierungsaufwand in Dokumentation und Quantifizierung unterteilt wird. Weiterhin kann bei umfangreicheren Objekten in verschiedene Kartierungsarten unterschieden werden, z. B. Kartierung der Schadensformen, Kartierung des Materialverlustes, Fugenkartierung und Fotodokumentation.

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Fensterbänke

Fensterbänke

Die Fensterbank – umgangssprachlich auch Fensterbrett, -bord oder Sims – ist die waagerechte Verkleidung des oberen Abschlusses der Brüstung eines Fensters. Eine Außenfensterbank, die nicht Bestandteil des Fensters selbst ist, sondern als Teil des Mauerwerks der Wandlaibung gesehen werden kann, wird auch als Sohlbank bezeichnet.

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Holzbalken-Schuhe

Holzbalken-Schuhe

Balkenschuhe ersetzen die früher im Zimmermannsbau gebräuchlichen Zapfen-Kammverbindungen. Die mit Löchern versehenen verzinkten Metallwinkel dienen zur Aufnahme und Befestigung von Holzbalken an Beton, Stahl oder Mauerwerk. Die Befestigung der Balkenschuhe an den Holzbauteilen erfolgt durch in die Löcher getriebene Nägel, Schrauben oder Bolzen.

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Dokumentation des Schadensbildes

Dokumentation des Schadensbildes

Für die Dokumentation von feuchte- und salzgeschädigtem Mauerwerk muss eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes der Kelleraußenwände und der Kellerinnenwände durchgeführt werden.

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Briefkastenanlagen

Briefkastenanlagen

Briefkastenanlagen bestehen aus mehreren Briefkästen und werden in Mehrfamilienhäusern oder auch Bürogebäuden entweder fest an bzw. im Mauerwerk oder freistehend installiert. Briefkastenanlagen werden in Größe und Ausstattung nach den Empfehlungen der DIN EN 13724 konzipiert und aus Stahlblech, Edelstahl, Aluminium oder Kunststoff gefertigt. Häufig werden Briefkastenanlagen auch mit Klingelanlagen und Außenkameras kombiniert angeboten.

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Kapillare Wasseraufnahme

Kapillare Wasseraufnahme

Feuchtigkeit kann generell nur in Baustoffe eindringen, wenn Fehlstellen vorhanden sind, z. B. wenn die Vertikalabdichtung nicht vorhanden oder zwischenzeitlich verrottet und unwirksam ist. Der erdberührte Bereich wird permanent durchfeuchtet und der Trocknungsprozess findet nicht statt.

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Fliesensockelprofile

Fliesensockelprofile

Fliesensockelprofile, auch als Sockelprofile oder Sockelblendprofile bezeichnet, eignen sich als Randabschluss am aufgehenden Mauerwerk insbesondere bei Balkonen und Terrassen. Die Profile können statt Sockelfließen auch im Innenbereich eingesetzt werden. Für Verbindungsstöße und Ecken werden spezielle Formteile eingesetzt. Als Werkstoff für Fliesensockelprofile wird bevorzugt Aluminium oder nicht rostender Stahl eingesetzt.

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Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Kalkmörtelputz

Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Kalkmörtelputz

Nachdem das Mauerwerk bzw. der Putz seine Ausgleichfeuchte (0,5 bis 1,0 %) erreicht hat, sind die Mauersalze trocken abzubürsten.

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Tresore

Tresore

Ein Tresor ist ein besonders gesichertes Behältnis für Geld, Wertsachen oder sonstige Gegenstände, z. B. Waffen oder Datenträger, um sie vor Diebstahl und Feuer zu schützen. Umgangssprachlich bekannt sind neben der Bezeichnung Tresor auch Panzerschrank, Safe, Geldschrank, Geschäftstresor, Heimtresor, Sicherheitsschrank und viele weitere.

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Fensterläden

Fensterläden

Fensterläden sind Sonnenschutzelemente aus Holz, Kunststoff oder Aluminium und in den Ausführungen als Klapp- oder Schiebeladen erhältlich. Fensterläden können mit geschlossenen Füllungen oder mit Jalousieeinsätzen ausgestattet sein. .

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Normalmörtel

Normalmörtel

Normalmörtel als Mörtel wird nach der DIN 1053-1 mit einer Rohdichte ≥ 1500 kg/m2 definiert. Normalmörtel besteht aus Bindemitteln, Sand und Wasser sowie gegebenenfalls Zusatzstoffen und Zusatzmitteln. Er wird auf der Baustelle gefertigt oder als Werkmörtel geliefert.

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Verfärbungen an WDVS

Verfärbungen an WDVS

Übermäßige Feuchtigkeit kann Kalkausblühungen und den Bewuchs durch Mikroorganismen begünstigen. Dies führt zu Verfärbungen an Wärmedämmverbundsystemen. Feuchtigkeit kann über Risse in das Wärmedämmverbundsystem und in Hohlräume zwischen Wärmedämmplatten und Mauerwerk gelangen. Ein erhöhter Feuchtegehalt ist Voraussetzung beim Bewuchs durch Mikroorganismen. Eine mögliche Ursache für den erhöhten Feuchtegehalt ist Tauwasserniederschlag, der auf verputzten Außendämmungen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen auftreten kann.

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Universaldübel

Universaldübel

Universaldübel sind universell einsetzbare Dübel (Befestigungshülsen für Schrauben) aus Kunststoff oder Metall. Sie werden in Beton, Mauerwerk, Holz, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten oder Spanplatten zur Befestigung von Bauteilen verwendet. Universaldübel eignen sich sowohl für die Vorsteckmontage als auch Durchsteckmontage und verankern sich durch Spreizen im Material oder Verknoten im Hohlraum.

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Wurzelpfähle

Wurzelpfähle

Sogenannte Wurzelpfähle können schräg und über Kreuz durch das Gründungsmauerwerk bis zum tragfähigen Boden führen.

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Körperschall

Körperschall

Körperschall wird durch die Ausbreitung von Schallwellen besonders in sehr schweren, dichten Bauteilen wie z. B. Beton, Estrich, Mauerwerk übertragen (Einwirkung auf die Oberfläche z.B. durch Kratzen, Klopfen, das Schlagen einer Tür, Wasserrauschen oder auch durch das Gehen auf harten Oberflächen).

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Pfeilergründungen

Pfeilergründungen

Pfeilergründungen werden u. a. zur Aufnahme der Tragkräfte im Bereich von Wandecken und Wandkreuzungen eingesetzt.

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Läuferverband

Läuferverband

Steine, die mit der Längsseite in der Mauerflucht liegen, werden als Läufer bezeichnet. Beim Läuferverband bestehen alle Schichten aus Läufern, die von Schicht zu Schicht um 1/2 Steinlänge (mittiger Verband) oder 1/3 oder 1/4 Steinlänge (schleppender Verband) gegeneinander versetzt sind.

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Bohrer

Bohrer

Bohrer bestehen aus unterschiedlichen Materialien, es kommt darauf an, in welches Material ein Loch gebohrt werden soll. Bohrer werden grob in Holzbohrer, Metallbohrer und Bohrer für mineralische Baustoffe, wie Mauerwerk und Beton, unterschieden.

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Trockene Reinigung von Mauerwerk

Trockene Reinigung von Mauerwerk

Die Reinigung muss mit der trockenen Entfernung loser und gröberer Mörtelverschmutzungen beginnen, um die folgende nasse Reinigung zu erleichtern. Zudem wird so die Einwirkzeit von Reinigungsmitteln vermindert.

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Fliesenbeläge

Fliesenbeläge

Fliesenbeläge sind künstlich hergestellte Platten aus Keramik, Naturstein, Glas, Metallen, Teppichen usw. die als Wandverkleidung und als Bodenbeläge im Innen- oder Außenbereich verwendet werden.

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Verblendschalen-Sanierungsanker

Verblendschalen-Sanierungsanker

Die nachträgliche Verankerung von Vormauerschalen mit Spreizdübeln eignet sich für die Sanierung von zweischaligem Mauerwerk, wenn die tragende Wandschale und die Verblendschale aus ungelochten Steinen bestehen. Die Befestigung der Anker erfolgt mit Spreizdübeln nach einer Bohrung durch die Außenschale, sowohl in der tragenden Wandschale als auch in der Verblendschale. Mit einem Drehmomentschlüssel werden die Spreizungen der Dübel kontrolliert eingebracht. Die Festigkeit der Baustoffe in den Dübelbereichen bestimmt dabei die Einsatzmöglichkeit, die Tragfähigkeit und die Anzahl der einzusetzenden Anker.

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Kartierung der Schadensformen

Kartierung der Schadensformen

Die Kartierung der Schadensformen dient der Dokumentation von Art und Ausmaß der aufgetretenen Schäden. Sie enthält Informationen zur Festlegung der Sanierungsmaßnahmen und aufgrund der Verteilung der Schäden am Mauerwerk lässt sich auf die Schadensursache schließen.

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Kalkzement-Mörtel

Kalkzement-Mörtel

Kalkzementmörtel gehört zu den Mörtelgruppen II und II a. Er enthält Kalk und Zement als Bindemittel. Die Druckfestigkeit dieses Mörtels reicht für üblich belastetes Mauerwerk (innen und außen).

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Vollklinker KMz

Vollklinker KMz

Vollklinker (KMz) bestehen aus oberflächig gesintertem Ziegel mit glatter oder strukturierter Oberfläche. Sie sind für die Herstellung von tragendem und nicht tragendem Mauerwerks geeignet.

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Kratzer

Kratzer

Ein Kratzer ist ein oberflächlicher linienförmiger Materialverlust, der durch die Einwirkung eines spitzen oder scharfen Gegenstandes aus härterem Material als das beschädigte verursacht wurde.

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Maschinenputze

Maschinenputze

Maschinenputz wird nicht mit der Hand sondern mit einer Putzmaschine aufgetragen. Maschinenputze werden für den Innen- und Außenbereich zum maschinellen Auftragen von Putz auf Mauerwerk aller Art, Porenbeton, Beton und Putzträger angeboten, insbesondere für große störungsfreie Flächen.

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Schaden (Mauerwerk)

Schaden (Mauerwerk)

Eine Zustandsverschlechterung geht auf schädigende Prozesse zurück. Ob ein Schaden auftritt hängt ab von der Widerstandsfähigkeit des Materials und von der spezifischen Belastung. Schaden ist eine unerwünschte und nicht akzeptierte Reaktion des Materials auf eine Belastung, die größer ist als die Widerstandsfähigkeit des Materials. Ein Schaden ist eine Abnahme der Fähigkeit, den erwarteten bzw. definierten Standard zu erfüllen, da sich die unerwünschten Veränderungen der Eigenschaften außerhalb der als normal betrachteten Norm befinden. Ein Schaden beeinträchtigt die Qualität oder den Wert des betroffenen Materials und damit des Bauteils.

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Maßnahmen bei Pilzbefall

Maßnahmen bei Pilzbefall

Ist an Holzbauteilen Pilzbefall aufgetreten, sollten zuerst die das Pilzwachstum begünstigenden Feuchtigkeitsquellen beseitigt werden. Von Pilzen befallene Stellen sollten abgebeilt oder betroffene Teile ausgebaut und erneuert werden. Mit Pilzbefall ist nicht zu rechnen, wenn die Holzfeuchte nicht langfristig deutlich über 20 % liegt. Die Ausnahme bildet der „Echte Hausschwamm“, der auch trockenes Holz bis zur Zerstörung schädigt.

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Innen-Dämmung

Innen-Dämmung

Innendämmungen sind besonders geeignet für die Althaussanierung (z.B. Fachwerk oder Fassaden unter Denkmalschutz). Die innen liegende Dämmschicht ermöglicht ein schnelles Aufheizen des Innenraums. Die Innendämmung wird verarbeitet als Ständerkonstruktion mit hinterlüfteter innenseitiger Bekleidung oder direkter Verklebung der Dämmstoffe bzw. Verbundplatten auf das Mauerwerk, ggf. mit Anordnung einer Dampfsperre zur Vermeidung von Feuchteschäden durch Wasserdampfdiffusion.

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Maßnahmen bei Innenanstrichablösungen auf Kalksandsteinmauerwerk

Maßnahmen bei Innenanstrichablösungen auf Kalksandsteinmauerwerk

Vor der Ausbesserung der abgelösten Anstrichschichten muss die Trockenlegung des Mauerwerks (Ausgleichsfeuchte < 2 %) eingeleitet werden. Anschließend sind die Innenflächen mit Dispersionsfarben zu beschichten.

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Mauersteine

Mauersteine

Mauersteine sind natürliche oder künstlich hergestellte Steine zur Herstellung von Mauerwerk. Mauersteine gibt es in verschiedenen Formaten und Materialien: Ziegel, Kalksandstein Porenbeton, Beton und Leichtbeton Verfüllsysteme und andere.

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Wärmespeicherung

Wärmespeicherung

Neben der Wärmedämmung ist die Wärmespeicherfähigkeit eines Baustoffes für das Raumklima von großer Bedeutung. Schwere Bauteile weisen eine gute Wärmespeicherfähigkeit auf und sind in der Lage, einen Ausgleich zwischen Temperaturspitzen zu bewirken. Bauteile mit guter Wärmespeicherfähigkeit, z.B. einschaliges Mauerwerk, bieten gute Voraussetzungen für ein angenehmes Raumklima im Sommer.

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Innenabdichtungen (Putz und WDVS)

Innenabdichtungen (Putz und WDVS)

Entfernen des Innenputzes, Auftragen einer mineralischen Innenabdichtung, Neuverputz mit Sanierputz.

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Kalksandstein-Mauerwerk

Kalksandstein-Mauerwerk

Kalksandstein ist ein Baustoff, der für Keller-, Außen- und Innenwände eingesetzt werden kann.

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Erkersteine

Erkersteine

Erkersteine sind Formsteine zur Ausbildung von 45°- bzw. 135°-Ecken einschaligen Mauerwerks oder Hintermauerwerks von Außenwänden.

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Verblendmauerwerk

Verblendmauerwerk

Verblendmauerwerk ist das mind. 9 cm dicke Mauerwerk einer konstruktiv unabhängigen (statisch nicht belasteten) Wetterschutzschale vor der Außenwand. Verblendmauerwerk wird als Sichtmauerwerk aus Klinkern, Vormauerziegeln, Kalksandvormauersteinen oder Betonvormauersteinen erstellt.

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Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Ziegelsichtmauerwerk

Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Ziegelsichtmauerwerk

Nachdem die Ursache der Feuchtigkeitseinwirkung analysiert wurde und das Mauerwerk seine Ausgleichsfeuchte erreicht hat (< 2 %), sind die Salze trocken abzubürsten. Blasen oder schuppenartige Ablösungen sind zu entfernen.

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Brandschutz-Mörtel

Brandschutz-Mörtel

Brandschutzmörtel ist der Mörtel für Wand- Deckendurchführungen zur Verbesserung der Feuerwiderstandsdauer von Kabeln, Rohren und Kabeltragsystemen, welche durch ein so genanntes „Kombischott“ gelegt werden. Brandschutzmörtel haftet auf Beton, Stahl und Mauerwerk. Er schwindet weder beim Abbinden, noch unter Feuereinwirkung, ist gegen Feuer und Rauchgase, temperaturabbauend, raumabschließend, spritzwasserfest und widersteht Löschwasser.

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Innenanstrichausblühungen bei Kalkmörtelputz

Innenanstrichausblühungen bei Kalkmörtelputz

Ausblühungen von Salzen in einem Innenanstrich treten häufig fleckenartig auf und können Innenanstriche schuppenartig abdrücken. Die Salze kristallisieren bei Mineralfarbenanstrichen auf der Oberfläche. Verursacht werden die Ausblühungen durch die Durchfeuchtung von Mauerwerk und Putz.

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Entfernung von Kalkauslaugungen und -sinterungen an Mauerwerk

Entfernung von Kalkauslaugungen und -sinterungen an Mauerwerk

Auslaugungen und Aussinterungen bestehen aus nicht wasserlöslichem Kalziumkarbonat. Zum Lösen müssen deshalb Säuren herangezogen werden. Obwohl im Prinzip dazu mehrere Säuren geeignet sind, ist es vornehmlich bei älteren Auslaugungen erforderlich, recht hohe Konzentrationen anzuwenden, die z. B. bei Salzsäure gefährliche Auswirkungen auf die Fugen haben.

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Pilzbefall

Pilzbefall

Zum Pilzbefall durch holzverfärbende oder holzzerstörende Pilze kann es an Außenwandbekleidungen aus Holz in Verbindung mit Feuchtigkeit kommen.

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Instandsetzung der Fugen mit Dichtungsmassen

Instandsetzung der Fugen mit Dichtungsmassen

Für die Instandsetzung der Fugen mit Dichtungsmassen ist die Ermittlung der zu erwartenden Gesamtverformung des Dichtstoffes notwendig. Handelt es sich um Außenwandfugen zwischen Bauteilen aus Ortbeton und/oder Betonfertigteilen mit geschlossenem Gefüge sowie aus unverputztem Mauerwerk und/oder Naturstein ist eine Bemessung der Fuge auf der Grundlage der DIN 18540 ausreichend. Entspricht die vorhandene Fugenbreite der Mindestbreite gemäß DIN 18540 kann der alte Dichtstoff sauber herausgeschnitten werden. Anschließend werden die Flanken vollständig von alten Dichtstoffresten und ggf. vorhandenen Anstrichen gereinigt und nach Auftrag eines neuen Haftprimers ein ausreichend elastischer Dichtstoff gemäß DIN 18540 eingebracht. Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes dieser Maßnahme ist sie nur in Ausnahmefällen zu empfehlen.

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Putzgesims

Putzgesims

Putzgesims ist ein aus Stuck oder Gipsmörtel hergestelltes und mit einer Profilschablone geformtes oder mit einem Putzmörtel auf eine Oberfläche aufgetragenes Gesims. Putzgesimse aus Stuck oder Gips sind dabei nur in trockenen Innenräumen möglich, während das aus einem kalk- bzw. kalkzementhaltigen Putzmörtel hergestellte Putzgesims mit gewissen Einschränkungen auch an der äußeren Fassade ausgeführt werden kann. Kragt das Putzgesims mehr als etwa 5 cm über die endgültige Wandoberfläche aus, muss zur Stabilisierung entweder das Mauerwerk entsprechend auskragend ausgebildet oder eine mit einem Putzträger versehene Unterkonstruktion aus Holz oder Metall angebracht werden, die dann überputzt wird.

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Krustenbildungen an Natursteinmauerwerk

Krustenbildungen an Natursteinmauerwerk

Die Krustenbildung an der Oberfläche des Natursteins wird durch die Anlagerung von atmosphärischem Ruß, Staub und Schmutz begünstigt. Sie stellt sich durch eine meist dunkle, schwarze bis graue Färbung dar. An regengeschützten Stellen des Mauerwerks, an denen Schadstoffe und neu gebildete Salze nicht durch Witterungseinflüsse abgespült werden können, ist die Krustenbildung häufig zu beobachten. Krusten erscheinen als dünne, fest haftende oder dicke, blasig abgelöste Krusten. Sie werden unterschieden in Gipskrusten, Sinterkrusten und Brandkrusten.

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Kunststoff-Fertigschächte

Kunststoff-Fertigschächte

Kunststoff-Fertigschächte im Tiefbaubereich haben in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen und werden vermehrt für herkömmliche Schachtbauwerke aus Ortbeton, Mauerwerk oder Betonfertigteilen eingesetzt.

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Mörtel

Mörtel

Mörtel (von lat. mortarium „Mörser”, „Mörtelgefäß”; regional auch Speis, m.) ist ein Baustoff, der aus einem Bindemittel (beispielsweise Kalk oder Zement), Gesteinskörnung mit höchstens 4 mm Korngröße, gegebenenfalls Zusatzstoffen und Zusatzmitteln, sowie Zugabewasser besteht[1] und durch chemische Reaktion der Bindemittel erhärtet. Eine Kenngröße für die Zusammensetzung ist der Wasserfeststoffwert. Der Mörtel dient in erster Linie zur Verbindung von Mauersteinen und zum Verputzen von Wänden und Decken. Seine Herstellung erfolgt entweder im Werk oder auf der Baustelle.

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Drahtanker

Drahtanker

Drahtanker werden z.B. als Verankerungen für Verblender eingesetzt um eine Verbindung der dünnen Vormauerschale mit dem tragenden Mauerwerk der Außenwand herzustellen. Sie bestehen aus verzinktem Draht oder aus Edelstahl, die Abstände der einzelnen Anker richten sich nach dem Abstand der Vormauerschale von der Hintermauerung und nach der Wandhöhe. Drahtanker werden auch noch in anderen Bereichen im Mauerwerksbau eingesetzt.

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Säulen

Säulen

Säulen sind freistehende Bauelemente. Die lotrechten Stützen (Druckglieder) werden meist mit rundem Querschnitt aus Holz, Stein, Metall, Beton, Stahlbeton oder Mauerwerk hergestellt. Entsprechend ihrem Einsatz tragen Säulen waagerechte Bauelemente, wie z. B. eine Balkenlage, ein Gewölbe oder Arkaden.

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Binderverband

Binderverband

Steine, die sich mit der Schmalseite in der Mauerflucht befinden, werden als Binder bezeichnet. Beim Binderverband bestehen alle Schichten aus Bindern, die um 1/2 Steinbreite versetzt sind. Binderverbände haben wegen der geringeren Überdeckung eine reduzierte Zugfestigkeit und damit auch Tragfähigkeit gegenüber Läuferverbänden. Bei der Bemessung von Mauerwerk wird dies allerdings im Regelfall nicht berücksichtigt.

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Altbausanierungen

Altbausanierungen

Unter Altbausanierung versteht man die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Rentabilität eines Bauwerks. Sanierung bedeutet, Häuser und Wohnungen den heutigen Anforderungsstandards anzupassen.

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Kern-Dämmung

Kern-Dämmung

Kerndämmung (auch als Zwischendämmung bezeichnet) ist eine Außendämmung für zweischaliges Mauerwerk, bei der die Dämmschicht zwischen den beiden Schalen angeordnet wird. Eine Kerndämmung kann mit oder ohne Luftschicht zwischen Dämmschicht und Außenmauerwerk ausgeführt werden. Im Sinne der Bauphysik sind Kerndämmungen hochwertige Lösungen mit guten Wärme- und Schalldämmeigenschaften sowie optimalem Wetterschutz und tragen zu einem gesunden Raumklima bei. Durch Kerndämmung können problematische Wärmebrücken vermieden werden.

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Füllmaterial

Füllmaterial

Füllmaterial findet bei unterschiedlichsten Einsätzen seine Anwendung. Füllmaterialien können sein: Baugipse mit werkseitigen Zusätzen, Gipsspachtelmassen, Kalkmörtel, Kalkzementmörtel, Zementmörtel oder Zementspachtelmassen. Vorgenanntes Füllmaterial dient zum Füllen und Glätten von Rissen u. Löchern in Wänden oder Fußböden, als Reparaturmörtel bzw. Reparaturspachtel, zum Verfugen und Verspachteln von Betonbauteilen, Gipskarton/-faserplatten, Mauerwerk oder Porenbeton. Auch Vergussmörtel und Putzspachtelmassen zählen zu der Gruppe der Füllmaterialien.

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Echter Hausschwamm

Echter Hausschwamm

Der Echte Hausschwamm gehört zu den am meisten gefürchteten Gebäudeschädlingen. Er gilt als unberechenbar und taucht selbst nach erfolgreicher Bekämpfung wieder auf. Er entfaltet seine zerstörerische Wirkung meist schon im Verborgenen, bevor seine Fruchtkörper in Erscheinung treten. Durch sein geringes Feuchtigkeits- und Temperaturbedürfnis ist er den Verhältnissen in einem Gebäude sehr gut angepasst. Der Echte Hausschwamm kann sowohl Mauerwerk durchdringen als sich auch aus entfernten Feuchtigkeitsquellen mit Wasser versorgen, was auch den Befall von trockenem Holz ermöglicht. Der Echte Hausschwamm greift das Holz an, entzieht ihm mit Hilfe ausgeschiedener Enzyme die faserige Zellulose und lässt das Lignin als bröckelige, braune Substanz zurück. Ab diesem Zeitpunkt ist die Tragfähigkeit des Holzes nicht mehr gewährleistet. Am Ende zerfällt das abgebaute Holz zu braunem Staub, daher auch der Begriff Braunfäuleerreger. Der Echte Hausschwamm befällt außer Eiche alle Holzarten, geht jedoch meist von Nadelholz aus. Er ist in Deutschland weit verbreitet und in einigen Bundesländern meldepflichtig.

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Abgasanlagen-Köpfe

Abgasanlagen-Köpfe

Schornsteinköpfe bilden den oberen Abschluss einer Abgasanlage bzw. eines Schornsteines. In der Ausführung unterscheidet man zwischen auf der Baustelle hergestellten Schornsteinköpfen oder Schornsteinverkleidungen und werkmäßig vorgefertigten Schornsteinfertigköpfen.

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Treppengeländer

Treppengeländer

Treppengeländer sind gemäß Landesbauordnung für die freien Seiten von Treppenläufen, Treppenabsätzen und Treppenöffnungen erforderlich.

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Luftporenbildner

Luftporenbildner

Luftporenbildner sind chemische Substanzen, die im Zementleim viele kleine verteilte Luftporen erzeugen, die auch während des Mischen und Verdichtens stabil bleiben.

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Dachrand

Dachrand

Dachränder sind in Abhängigkeit der Dachneigung auszubilden. Je geneigter das Dach ist, so kleiner kann der Dachrand ausgebildet werden.

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Wand-Konstruktionen

Wand-Konstruktionen

Als Wandkonstruktionen bezeichnet man den Aufbau von Innen- und Außenwänden. Wandkonstruktionen können ein- oder mehrschalig sein, als tragende oder nicht tragende Wandkonstruktion ausgebildet sein. Wandkonstruktionen werden häufig aus Materialien wie Mauerwerk, Beton, Putz, Wärmedämmung (Außenwände) bzw. Gipskartonplatten/Gipsfaserplatten, Holz- bzw. Metallkonstruktion, Wärmedämmung (Innenwände) hergestellt.

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Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Gipsputz

Maßnahmen bei Innenanstrichausblühungen auf Gipsputz

Nach dem Erreichen der Ausgleichsfeuchte des Mauerwerks bzw. des Putzes können die Salze durch trockenes Abbürsten entfernt werden. Ausgleichsfeuchte bei Ziegel- und Kalksandsteinmauerwerk < 2 % und bei Gipsputz < 1 %.

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Zement-Mörtel

Zement-Mörtel

Zementmörtel zählen zur Mörtelgruppe MG III und eignen sich besonders für Putze an erdberührtem Mauerwerk, im Sockelbereich, für die Ausbildung von Auflagern und zum Verfugen von Mauerwerksfugen. Zementmörtel ist sehr hart und spröde und nimmt nur wenig Feuchtigkeit auf. Mit entsprechenden Zusätzen wie z. B. Kunstharz kann Zementmörtel auch als Dünnbettkleber für Fliesenbeläge verwendet werden.

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Kalksand-Sichtmauerwerk

Kalksand-Sichtmauerwerk

KS-Sichtmauerwerk wird nach DIN 1053-1 "Mauerwerk" ausgeführt und nach DIN 18330 (VOB-C) "Mauerarbeiten" ausgeschrieben und abgerechnet.

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Bewuchs durch höhere Pflanzen

Bewuchs durch höhere Pflanzen

Höhere Pflanzen verwenden das Baumaterial (z. B. Mörtel) als Substrat. Sie schädigen das Mauerwerk durch ihre eindringenden Wurzeln. Als höhere Pflanzen werden z. B. Moose, Gras, Efeu, Bäume, Büsche, Farne und Blumen bezeichnet. In manchen Fällen ist ein Bewuchs von höheren Pflanzen ausdrücklich erwünscht.

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Schimmelpilze

Schimmelpilze

Als Schimmelpilze fasst man in der Mikrobiologie eine systematisch heterogene Gruppe von filamentösen Pilzen (Fungi) zusammen.

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Vorwandinstallationen

Vorwandinstallationen

Die Vorwandinstallation ist neben der Wandeinbauinstallation oder Unterputzinstallation eine Möglichkeit, Wasserleitungen, Abwasserleitungen, Elektroleitungen oder auch Lüftungsleitungen in einer vorgesetzten Installationswand unterzubringen.

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Balkonbrüstungen

Balkonbrüstungen

Eine Balkonbrüstung besteht aus einer geschlossenen, ca. 1,0 m bis 1,2 m hohen Wand, die fest mit dem Balkon Verbunden ist.

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Bauabdichtung

Bauabdichtung

Bauabdichtung bzw. Bauwerksabdichtung bezeichnet das Abdichten eines Bauwerks gegen Feuchtigkeit. Dazu zählen alle Maßnahmen, die deren schädigenden Einfluss auf die Bausubstanz und die Nutzbarkeit verhindern sollen. Umgangssprachlich wird dabei vereinzelt auch von Isolierung gesprochen, fachsprachlich korrekt in Deutschland allerdings von Abdichtung. Bauwerksabdichtung bezeichnet nicht die Wärmedämmung von Gebäuden, steht mit dieser im Rahmen von Baukonstruktion und Bauphysik jedoch in engem Zusammenhang.

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Planungs- und Ausführungshinweise (Innendämmung)

Planungs- und Ausführungshinweise (Innendämmung)

Mit einer Wärmeschutz- und einer bauphysikalischen Berechnung (kombinierte U-Wert-/Wasserdampfdiffusionsberechnung) anhand der Gebäudeparameter ist zu prüfen, ob eine Innendämmung möglich ist. Es ist zu prüfen, ob der Einbau einer Dampfsperre erforderlich ist. Bei Notwendigkeit ist der Einbau fachgerecht (vor allem dauerhaft dicht) durchzuführen. Es sollten nur Materialien verwendet werden, die eine entsprechende Zulassung für diese Anwendung besitzen. Die ausführende Firma hat über entsprechende Erfahrungen und Fachkompetenz zu verfügen.

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Akustikputze

Akustikputze

Akustikputze dienen der verbesserten Raumakustik durch Schallabsorption. Die offenporige Struktur von Akustikputzen als auch die Kornzusammensetzung verleihen den Akustikputzen ihre Schall schluckenden Eigenschaften. Akustikputze können bei abgehängten oder vorgehängten Konstruktionen eingesetzt werden, ebenso aber auch auf konventionellem Mauerwerk. Je nach Dicke des Akustikputzes erhöht sich der Grad der Schallabsorption. Ein Anstrich allerdings würde die schallabsorbierende Wirkung unterbinden.

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Flächeninjektion

Flächeninjektion

Die Injektionsverfahren gelten für Abdichtungen der Lastfälle Bodenfeuchtigkeit, nicht drückendes Wasser und drückendes Wasser laut WTA-Merkblatt 4-6-98/D „Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile“. Wenn die örtlichen oder objektabhängigen Bedingungen keine andere Abdichtung zulassen, kann diese Abdichtungsart eingesetzt werden. Hierbei wird mit Flächen- oder Schleierinjektionen über innenseitig vorgenommene Bohrlöcher das angrenzende nicht bindige Erdreich verfestigt und auf der Außenseite des Mauerwerks ein wasserundurchlässiger Film erzeugt.

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Hygroskopische Feuchteaufnahme

Hygroskopische Feuchteaufnahme

Sind im Mauerwerk oder an dessen Oberfläche größere Mengen von Salzen angereichert, liegt eine hygroskopische Feuchtigkeitsbelastung vor. Das optische Erkennen von hygroskopischen Feuchteschäden ist schwierig. Hinweise auf einen hygroskopischen Feuchteschaden geben Feuchtigkeitskränze mit Salzausblühungen an der Bauteiloberfläche.

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Zellulose-Dämmstoffe

Zellulose-Dämmstoffe

Zellulosedämmstoffe bestehen aus Altpapier und sind deshalb ein Recyclingprodukt. aus Zellulosedämmstoffe sind als Dämmflocken oder Dämmplatten erhältlich. Zellulosedämmstoffe in Flocken werden vorzugsweise zur Dämmung von Hohlräumen verwendet. Der Zellulosedämmstoff lässt sich so im Einblasverfahren über einen Schlauch in die vorgesehenen Hohlräume einbringen, wo sich die Flocken zu einer winddichtenden und fugenlosen Wärmehülle für das Gebäude verdichten. Zellulosedämmstoffe sind geeignet für die Dämmung in voller Sparrenhöhe von Alt- oder Neubauten, zur nachträglichen Dämmung von Decken und Wänden.

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Fertigputzgips

Fertigputzgips

Fertigputzgips ist ein Handputzgips zur manuellen Verarbeitung. Er wird zum Herstellen einlagiger Innenputze auf Mauerwerk aller Art verwendet. Die Zugabe von Stellmitteln und Füllstoffen ermöglicht eine gute Haftfähigkeit auf dem Untergrund.

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Sanierputzsysteme

Sanierputzsysteme

Sanierputzsysteme bestehen aus unterschiedlichen Komponenten und werden bei durchfeuchtetem, salzhaltigem Mauerwerk eingesetzt. Vorzugsweise wird zunächst ein Spritzbewurf zur Reduzierung der Saugfähigkeit und Sicherung des Haftverbundes aufgebracht. Ein Grundputz/Porengrundputz dient der Verminderung/Verhinderung einer weiteren Salzbelastung und der abschließende Sanierputz trägt zur Verringerung der Eindringtiefe, der kapillaren Leitfähigkeit und Maximierung der Salzresistenz bei. Sanierputze sind besonders offenporig und vergrößern so die Abtrocknungsoberfläche der Wand. Soll das Sanierputzsystem gestrichen werden, sind diffusionsoffene Farben zu verwenden, so dass der Wasserdampftransport nicht behindert wird.

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Acrylat-Fugendichtmassen

Acrylat-Fugendichtmassen

Acryl-Fugendichtmassen sind elastisch und überstrichbar. Damit eignen sich Acryl-Fugendichtmassen zum Füllen, Verfugen und Abdichten von Fugen und Stößen, Übergängen, Rissen und Anschlüssen an Mauerwerk, Beton, Holz, Metall, Keramik und Kunststoffen.

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Abplatzungen

Abplatzungen

Abplatzungen bedeuten, dass etwas abplatzt, sich vom Untergrund löst. Das geschieht z.B. an den Kanten statisch überbeanspruchter Bauteile aus Mauerwerk oder Beton und muss sofort untersucht werden, da schwere Schäden entstehen können. Weiterhin spricht man von Abplatzungen, wenn sich Beton von der korrodierten Bewehrung löst.

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Pergolen

Pergolen

Als Pergola bezeichnet man ein Rankgerüst mit Ständern (Pfosten) aus Holz, Stahl, Aluminium, Mauerwerk oder Stützen aus Naturwerkstein und einer Abdeckung aus Schnitt- oder Rundhölzern, mit Abstand verlegt. Die Fundamente für die Pfosten müssen frostfrei gegründet werden. Als Abdeckung kommen auch lichtdurchlässige Kunststoffplatten, ggf. mit Solarzellen zur Energiegewinnung, in Frage. Die Pergola dient als Sichtblende oder wind- und regengeschützter Sitzplatz am Haus oder freistehend im Garten.

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Zementschleier

Zementschleier

Zementschleier findet man oft beim Neubau und beim Verfugen oder ausbessern von altem Mauerwerk. Aber auch bei frisch verlegten Fliesen bleibt nach dem Abwaschen ein leichter Grauschleier zurück. Abhilfe bringt ein Zementschleierentferner.

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Zyklopenmauerwerk

Zyklopenmauerwerk

Das Zyklopenmauerwerk ist eine besondere Form des Bruchsteinmauerwerks, bei dem die nur wenig bearbeiteten Bruchsteine im ganzen Mauerwerk satt in Mörtel vermauert werden. Dabei entsteht nur eine geringe Anzahl von Lagerfugen.

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Winkelziegel

Winkelziegel

Winkelziegel sind Formziegel zur Ausbildung von 45°- bzw. 135°-Ecken einschaligen Mauerwerks oder Hintermauerwerks von Außenwänden. Mit Winkelziegeln können Erkerecken ohne vorheriges Zuschneiden (Sägen) maßhaltig hergestellt werden. Winkelziegel werden auch als Erkerziegel bezeichnet.

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Rohrschlitze

Rohrschlitze

Ver- und Entsorgungsrohre, wie z. B. Wasser-, Gas- oder Abwasserrohre, aber auch Leer- oder Schutzrohre für Strom, werden in maurermäßig hergestellten oder gefrästen Rohrschlitzen im Mauerwerk verlegt.

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Maßnahmen bei Innenanstrichablösungen auf Gasbetonflächen

Maßnahmen bei Innenanstrichablösungen auf Gasbetonflächen

Nach der Ermittlung der Ursache der Feuchtigkeitseinwirkung und dessen Beseitigung ist das Mauerwerk (Ausgleichsfeuchte ca. 11 %) trocken zu legen.

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Innenwände

Innenwände

Innenwände sind alle Wände, die im Inneren von Gebäuden tragende oder nichtragende Funktionen übernehmen. Zu der statischen Funktion kommen noch bauphysikalische Funktionen wie Schallschutz und Brandschutz.

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Wärme-Dämmputze

Wärme-Dämmputze

Wärmedämmputze besitzen durch die integrierten Zusatzstoffe wie Perlite oder Polystyrolkügelchen wärmedämmende Eigenschaften. Sie können zur nachträglichen Verbesserung des Wärmeschutzes der Außenwände verwendet werden.

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Verfugung von Natursteinmauerwerk

Verfugung von Natursteinmauerwerk

Bei der Instandsetzung von Natursteinmauerwerk ist der Fugenmörtel sowohl an das Gesteinsmaterial als auch an den dahinter liegenden Mauermörtel anzupassen. Die Druckfestigkeit und der E-Modul des Fugenmörtels sollen geringer als die des Mauermörtels sein.

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Ansetzmörtel

Ansetzmörtel

Gipsgebundener Ansetzbinder zum Ansetzen von Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten und Gipskarton-Verbundplatten auf Mauerwerk und Beton.

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Innenanschlag

Innenanschlag

Beim Innenanschlag handelt es sich um einen typischen Mauerwerksanschlag mit einer üblichen Anschlagsbreite von 62,5 mm. Der Blendrahmen sitzt auf der Innenseite des Anschlages. Der Anschlag wird oben und seitlich, der Aufsatz unten stumpf ausgebildet.

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Kellerlichtschächte

Kellerlichtschächte

Kellerlichtschächte dienen der Belichtung von Kellerräumen, die tiefer als die Geländeoberfläche liegen. Als Werkstoffe für Kellerlichtschächte kommen Kunststoff, Beton oder Mauerwerk zum Einsatz.

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Verbundanker

Verbundanker

Verbundanker oder Reaktionsanker sind Dübelkonstruktionen bei der die Kraft durch Klebewirkung im Bohrloch übertragen wird. Mit Verbundankern lassen sich spannungsfreie Verankerungen in Beton, Mauerwerk oder Naturstein realisieren.

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Netzwerkrisse in Mauerwerk

Netzwerkrisse in Mauerwerk

Netzwerkrisse werden bei Rissbreiten von weniger als 0,15 mm auch als Krakelee bezeichnet. Das Erscheinungsbild ist ein netzartiges Rissmuster, verursacht durch thermische Beanspruchungen, Alterung der Beschichtung oder Frost.

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Querschubrisse

Querschubrisse

Querschubrisse sind baukonstruktionsbedingte, breit aufklaffende, bis ins Mauerwerk durchgehende Risse.

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Schlämmputze

Schlämmputze

Schlämmputze sind dünnflüssig angemachte Putze, die mit einer Bürste aufgetragen und gleichmäßig verstrichen werden. Die Struktur des Mauerwerks oder eines anderen Putzgrundes bleibt sichtbar. Schlämmputze kommen vorzugsweise in Keller- und Dachgeschossräumen und an Schornsteinen zum Einsatz.

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Verarbeitung von Natursteinen

Verarbeitung von Natursteinen

Die Verwendung der Natursteine muss ihrer ursprünglichen Lage und Schichtung entsprechen. Beim Versetzen der Natursteine sollen Lagerfugen und Steinschichten rechtwinklig zur Richtung der Druckkräfte liegen. Um Natursteine für Mauerwerk verwenden zu können, müssen sie an den Kanten und Flächen bearbeitet werden. In der Regel wird dies im Steinbruch oder im Natursteinwerk ausgeführt. In den häufigsten Fällen wird die sichtbare Fläche des Natursteins auf der Baustelle bearbeitet. Natursteinmauerwerk muss im Verband gemauert werden.

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Putzschäden

Putzschäden

Putzschäden/Putzrisse ermöglichen das Eindringen von Feuchtigkeit. Eine Durchfeuchtung der Außenwand mit Feuchtigkeitsaustritt an der Innenseite führt zur Ablösung der Tapeten, Schimmelbildung, Putzzerstörung und Modergeruch.

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Hochlochziegel

Hochlochziegel

Hochlochziegel zählen zu den Mauerziegeln. Sie werden im Strangpressverfahren produziert und anschließend gebrannt. Aufgrund ihrer Lochung werden sie in die Gruppen A, B und C unterteilt, wobei der „Lochanteil“ zwischen 15 und 50 % variiert. Bei Lochung A ist der Locheinzelquerschnitt = 2,5 cm2, bei Lochung B = 6 cm2 und bei Lochung C = 16 cm2. Durch diese Lochung erzielt man Einsparungen in Bezug auf Material und Gewicht. Anwendung finden Hochlochmauerziegel als Hintermauerziegel als tragendes und nicht tragendes Mauerwerk für innen und außen. Druckfestigkeit und Dauerhaftigkeit des Steins, entscheiden über seinen Einsatzort.

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Hygroskopische Feuchtigkeit

Hygroskopische Feuchtigkeit

Hygroskopische Feuchtigkeit tritt bei Wohngebäuden häufig im Sockel- und Fassadenbereich punktuell durch Verfärbung und feuchte Flecken auf. Bei landwirtschaftlich genutzten und zur Umnutzung bestimmten Gebäuden dagegen kann die Durchfeuchtung und Verfärbung punktuell oder als Feuchtigkeitshorizont, oft bis zur Deckenkonstruktion ausgeprägt, auftreten. Die Zunahme der Hygroskopizität, also die Erhöhung des Salzgehaltes im Putzgefüge wird z. B. durch Fäkalien und Düngerlagerung verursacht und beeinflusst den Feuchtegehalt im Bauteilquerschnitt. Die Durchfeuchtung wird nicht durch aufsteigendes Wasser oder Kondensatbelastung hervorgerufen, sondern durch Salze im Mauerwerk. Neben Feuchtigkeitsflecken und Verfärbungen ist das Schadensbild durch Putzabplatzungen und Rissbildungen gekennzeichnet.

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Fugen

Fugen

Eine Fuge ist im Bauwesen ein gewollter oder toleranzbedingter Spalt oder Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen oder Materialien. Man unterscheidet z.B. Anschlussfugen, Arbeitsfugen, Bauwerksfugen, Bewegungsfugen, Mauerwerkfugen, Raumfugen, Schattenfugen, Lichtfugen, Scheinfugen, Schwindfugen, Pressfugen, Wartungsfugen, usw.

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Trockenmauerwerk

Trockenmauerwerk

Trockenmauerwerk wird aus geschichteten Steinen, die ohne Mörtel zusammengefügt werden hergestellt. Trockenmauerwerk besteht meist aus Naturstein als Bruchsteinmauerwerk, unregelmäßiges Schichtenmauerwerk, ggf. auch aus Naturwerksteinen oder Betonwerksteinen mit bossierter Oberfläche, ferner aus speziellen Betonformsteinen.

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Leichtbeton-Hohlwandplatten

Leichtbeton-Hohlwandplatten

Leichtbeton-Hohlwandplatten (Hpl) sind fünfseitig geschlossene Mauersteine aus Leichtbeton mit Kammern senkrecht zur Lagerfläche.

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Mauerkronen

Mauerkronen

Mauerkronen werden als oberer horizontaler Abschluss einer Mauer ausgearbeitet. Sie sollen das Eindringen von Feuchtigkeit in die Mauer verhindern. Häufig werden Mauerkronen aus größeren Steinformaten hergestellt, um den Fugenanteil möglichst gering zu halten. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Fugen sorgfältig und ggf. mit einem Spezialmörtel ausgefugt werden. Mauerkronen werden meist mit einem Überstand über das Mauerwerk ausgearbeitet, sodass sich eine Tropfkante bildet.

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Vormauerziegel

Vormauerziegel

Vormauerziegel sind kleinformatige Mauerziegel (übliche Formate DF, NF, 2 DF), die die äußere Schale eines zweischaligen Mauerwerks bilden.

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Reinigungsmittel für Mauerwerk und keramische Flächen

Reinigungsmittel für Mauerwerk und keramische Flächen

Für die Beseitigung von Verschmutzungen auf keramischen Flächen sowie Ziegelsicht- und Verblendmauerwerk eignen sich verschiedene Reinigungsmittel. Sie sind für unterschiedliche Verwendungsbereiche geeignet. Die Wahl des zu verwendenden Reinigungsmittels wird durch die Art der Verschmutzung bestimmt. Zu empfehlen sind Vorversuche. Die Anwendungsvorschriften der Hersteller sind auch unter dem Aspekt der Umweltverträglichkeit und der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen zu beachten.

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Mörtelrisse

Mörtelrisse

Mörtelrisse entstehen durch eine falsche Zusammensetzung des Mörtels.

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Fehlstellen im Mörtelnetz

Fehlstellen im Mörtelnetz

Das Bindemittel kann durch ständig einwirkendes Wasser gelöst werden, so dass keine ausreichende Festigkeit mehr besteht. Starke Rückwitterung des angrenzenden Werksteins führt zur Ablösung von Mörtelstücken.

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Kamine

Kamine

Kamine, oft auch nur als Heizkamine bezeichnet, sind örtliche Feuerstätten zur Zimmerheizung. Man unterscheidet nach der Bauart "offene Kamine" und "geschlossene Kamine".

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Oberputz als Innenputz

Oberputz als Innenputz

Oberputze als Innenputze haben eine glatte Oberfläche, sind durchlässig für Wasserdampf und eignen sich sowohl für Innenanstriche als auch für Tapeten. Der Oberputz bildet die letzte Schicht eines Innenputzes (Spritzbewurf, Unter- und Oberputz).

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Bewuchs durch Schimmelpilze

Bewuchs durch Schimmelpilze

Schimmelpilze sind eukariotische Mikro- und Makroorganismen, die auf totem organischen Material wachsen. Ihr Erscheinungsbild ist ein wolliges oder pelziges Pilzwachstum auf nassen Oberflächen. Eine typische Schadensquelle ist Feuchtigkeit, beispielsweise durch Kondensation im Mauerwerk.

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Leichtbeton-Großblöcke

Leichtbeton-Großblöcke

Leichtbeton-Großblöcke sind Mauerelemente ohne Kammern und Schlitze mit einer Sollhöhe von 488 mm oder 613 mm zur Verarbeitung mit Dickbettfuge.

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Architekturobjekte

Mehrfamilienwohnhaus in Baar/CH

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Energetische Sanierung mit Schieferfassaden

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Wohnsiedlung am Mittleren Ring in München

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Ruhe für die Wohngebiete am Mittleren Ring

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Villa Kirchhoff

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Dämmung trotz schützenswerter Backsteinfassade

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Goltsteinforum, Köln

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Städtebaulich wurden die Ziele verfolgt, das Angebot an Mietwohnungen zu erhöhen und das Nahversorgungszentrum für mehr als 10.000 Einwohner im Umkreis zu verbessern.

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Wohnhaus Schwäbisch Hall

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Hochwertiges Wohnhaus mit Geothermie und Flachdach

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Brauerei-Lofts: Sanierung und Umnutzung der Schneider-Brauerei zu Wohnungen

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Fünf edle, individuelle Lofts ersetzen die alte Nutzung in der südlichen Schneider Brauerei, erbaut im Jahre 1891, im Berliner Bötzow-Viertel.

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Einfamilienhaus Lahr

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Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Einfamilienhaus am Ortsrand von Lahr-Sulz, welches von einer jungen Familie gekauft wurde. Das Gebäude sollte abgedichtet und mit einer Drainage versehen sein.

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Fels und grüner Schiefer

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Schweizer Minergie-Standard mit Schieferfassaden

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Der Stadtteil Düsseldorf-Garath ist als Großsiedlung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet worden. Im Frühjahr 2005 schrieb der Träger des Quartiers, die Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf, im Rahmen des Projekts „50 Solarsiedlungen in NRW” einen Architekturwettbewerb zur Bestandsoptimierung aus. Das zu beplanende Grundstück liegt an der Nahtstelle zwischen Urdenbach und Garath und wird im Westen und Norde von kleinteiliger Einfamilienhausbebauung eingerahmt.

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Elefanten und Co. als Nachbarn

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Rohbau mit Silka Quadro

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So einfach wie nur möglich steht das kleine Haus im Weinberg, ein weiß verputzter Bau inmitten einer großartigen Landschaft, der sich ganz auf sich selbst zurück zu ziehen scheint, streng geschlossen zur Straße, die Giebel offener.

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Einfamilienhaus mit 141m² Wohnfläche als Niedrigenergiehaus.

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Die Aussenwände wurden aus 36,5 cm starken Mauerwerk ( Klimaleichtblock lambda 010 ) hergestellt

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Ein wundervolles Grundstück in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Brixen

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Wohnhaus am See, Anbau an bestehendes Bauernhaus

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Ein L-förmiger alter Bauernhof, sehr exponiert gelegen an der Südwestecke des Dorfes

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Haus D in O - Pueblo Haus

Haus D in O - Pueblo Haus

Wohnhauserweiterung in Oelde, Haus D in O – Pueblo Haus Nackter Beton, dazu noch eisenoxidrot, selbst als fünfte Fassade.

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Oberflächlich | Denkmalgerechte Fassadensanierung

Oberflächlich | Denkmalgerechte Fassadensanierung

Die Sanierung der Fassade des Mehrfamilien-Wohngebäudes von ca. 1884 wurde im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Düren-Nord“ (Förderprogramm zur Fassadenneugestaltung und Hofbegrünung) durch die Stadt Düren gefördert.

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Haus Kirsch

Haus Kirsch

In der zu weiten Teilen unter Denkmalschutz stehenden Göttersiedlung im Kölner Vorort Rath-Heumar entstand im Jahr 2009 das eigene Wohnhaus des Architekten und seiner jungen Familie.

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Mehrgenerationen- Wohnhaus, Ummendorf - Käpfle II

Mehrgenerationen- Wohnhaus, Ummendorf - Käpfle II

Lage Das Gebäude steht inmitten eines reinen Wohngebietes am Ortsrand der Gemeinde Ummendorf

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Um-und Anbau eines Einfamilienhauses aus den 50er Jahren

Um-und Anbau eines Einfamilienhauses aus den 50er Jahren

Umbau, Sanierung und energetische Komplettsanierung eines Wohnhauses aus den 50er Jahren für eine Familie mit zwei Kindern.

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Sanierung Haus

Sanierung Haus

Gestalterisch anspruchsvolle Sanierung eines Renditeobjektes

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Wohnhaus: Schlafen im Haus - Wohnen im Garten

Wohnhaus: Schlafen im Haus - Wohnen im Garten

Das Grundstück liegt im gewachsenen Ortskern der ländlich geprägten Kleinstadt Mötzingen am Rande des Großraums Stuttgart. Der Bebauungsplan schreibt Wohnhäuser mit klassischen Satteldächern vor.

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Haus D

Haus D

Das kleinstädtische, fast ländliche Milieu eines Kurortes in Oberschwaben bildet den Rahmen für das Haus D.

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Stufenhaus 2

Stufenhaus 2

Lange unbebaut gebliebene Grundstücke verdanken ihr „hausloses“ Dasein meist extremen Zuschnitten und Lagen

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Wohnhaus Cuntz

Wohnhaus Cuntz

Ein Wohnhaus an der Stadtmauer der Weikersheimer Altstadt aus dem Jahre 1963 mit einem alten Gewölbekeller, wurde zu einem Einfamilienwohnhaus sowie Therapieräumen umgebaut.

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Einfamilienhaus in Gerstetten

Einfamilienhaus in Gerstetten

Der eingeschossige Flachdachbungalow ist sorgfältig an die Geländetopographie angepasst.

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Umbau + energetische Sanierung eines Wohn- und Betriebsgebäudes

Umbau + energetische Sanierung eines Wohn- und Betriebsgebäudes

Der Bestand: Das bestehende Gebäude Am Pflanzgarten 20 wurde Mitte der 80er Jahre als Wohn- und Betriebsgebäude mit Einliegerwohnung für eine Gärtnerei errichtet.

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Neubau eines Einfamilienhauses in Hamburg

Neubau eines Einfamilienhauses in Hamburg

repräsentatives Einfamilienhaus in Hamburg

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Neubau eines Einfamilienhauses

Neubau eines Einfamilienhauses

Das Außenmauerwerk wurde als 1-schaliges Porenbeton Mauerwerk mit Aussenputz hergestellt.

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Wohnhaus mit Naturpool

Wohnhaus mit Naturpool

Das Wohnhaus mit Naturpool liegt in einer exklusiven Stadtrandlage direkt am Landschaftsschutzgebiet Kinderbach in Münster.

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Fliegende Wohnbox in einer alten Scheune

Fliegende Wohnbox in einer alten Scheune

Die ursprüngliche Aufteilung des rund 300 Jahre alten, denkmalgeschützten, aber extrem baufälligen Bauernhauses ist auch nach dem Umbau noch lesbar.

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