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Ein Bauherrenservice von Heinze

 

Der folgende Artikel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner:

Raumlösungen

Schranksysteme und Raumteiler auf Basis des Gleittürprinzips, die persönliche Designlösungen jenseits von Standards und Normprodukten bieten.
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© Team 7

 

Sideboard - die Rückkehr eines Beimöbels

In den 60er-Jahren waren sie ein Muss, jetzt werden sie wiederentdeckt: Sideboards als vielseitig einsetzbare Raumwunder. Die Auswahl aktueller Sideboards ist groß und bietet für jeden Zweck und Stil das Passende.

In vielen verschiedenen Maßen und Größen, gefertigt aus unterschiedlichsten Materialien und mit pfiffigen Details versehen, eignen sich die Beimöbel perfekt, um Räume modern und aufgelockert zu gestalten. Ein weiterer Vorteil: Für solche Möbel findet sich auch nach einem Umzug in der neuen Wohnung schnell wieder ein passender Platz – im Gegensatz zur riesigen Schrankwand.

Große Gestaltungsvielfalt

„Die neuen Sideboards sind die Allrounder unter den zeitgenössischen Möbeln“, sagt Jacob Strobel, Designer beim Möbelhersteller Team 7. Während sie früher meist am Essplatz als Schrank für Geschirr und Tischwäsche genutzt wurden, sind sie heute auch im Wohnbereich, im Schlafzimmer, als Dielenmöbel oder am Arbeitsplatz zu finden. „Dazu trägt besonders die enorme Formenvielfalt bei“, so Strobel. „Als Sideboard, Lowboard oder Highboard im Quadrat- oder Stretchdesign, im XS- oder XL-Format passen sie sich hervorragend der Architektur des Raumes an.“ Eine schier unerschöpfliche Gestaltungsvielfalt ermöglicht den Einsatz in jedem Raum.

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© Interlübke

 
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© Interlübke

 
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© Team 7

 
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Sideboard als Raumteiler

Je nach Nutzung werden verschiedene Ausstattungsvarianten angeboten – zum Beispiel als Anrichte mit Besteckeinsatz oder als Home-Office-Möbel mit Hängeregister. Auch als Raumteiler kann ein Sideboard schöne Akzente setzen. „Es bietet viel Stauraum und strukturiert die Wohnfläche, ohne den Raum zu überfrachten“, schildert Michael Espenhahn, Marketingleiter von hülsta.

Beim Material der Sideboards setzen Designer zurzeit auf Kontraste mit Fronten aus Naturholz, farbigem Glas oder Hochglanzlack. Eine besonders flexible und individuelle Lösung bietet die Möbel-Manufaktur Kettnacker mit dem System SOMA. Diverse verschiedene Oberflächen stehen zur Wahl und lassen sich mithilfe eines integrierten Magnetsystems im Handumdrehen auswechseln. So bekommt das Sideboard immer wieder ein neues Gesicht und lässt sich an jeden Raum anpassen.

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© Schönbuch GmbH

 
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© tdx/diecollection

 
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© Schönbuch GmbH

 

Technik im Regal

Ausgefeilte Technik macht die neuen Sideboards noch flexibler und eleganter. Speziell für die Unterbringung von Flachbildschirm oder Musikanlage gibt es jetzt Möbel, die Technik auf Knopfdruck ausfahren oder im Innern verbergen. So bleiben hässliche Kabel und Stecker unsichtbar, und der Blick auf ausgeschaltete graue Bildschirme ist Vergangenheit. Wer ein passendes Möbel für Nischen oder schmale Durchgänge sucht, findet zum Beispiel bei hülsta Sideboards mit Schiebetüren, die sich nach innen öffnen und so besonders wenig Platz beanspruchen. Eine weitere praktische Neuheit sind Winkelschiebetüren, die leichtgängig ineinander geschoben werden, wie etwa bei den Side- und Lowboards aus dem cubus-Programm von Team 7. „Das eröffnet neue Anwendungen, etwa im Home Office,“ erläutert Strobel. „So lassen sich Fax-Gerät und Drucker bequem von oben bedienen.“

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© bauemotion.de 2014 - Sideboard - die Rückkehr eines Beimöbels

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