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Der folgende Artikel wird Ihnen präsentiert von unserem Partner:

Heizungsthermostat "pinox": der perfekte Design-Thermostat

Der Satz “form follows function“ stammt von dem berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan (1856-1924). Die Form oder Gestaltung einer Sache soll sich demnach aus ihrer Funktion ableiten. Dieser Gedanke beeinflusste auch die Entwicklung des neuen Oventrop Heizkörperreglers: Heizungsthermostat „pinox“.
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Bad für die Sinne©

© tdx/Geberit

 

Bad für die Sinne

Zur Ruhe kommen, entspannen, auftanken – Badezimmer sind längst nicht mehr nur Nasszellen. Richtig gestaltet spricht das Badezimmer alle Sinne an und lässt einen den stressigen Alltag für einige Zeit vergessen.

„In den vergangenen Jahren hat die Menge an akustischen und optischen Reizen, denen ein Mensch ausgesetzt ist, zugenommen“, stellt Nina Saller, Senior Designerin bei der Münchener Designagentur designaffairs, fest. „Als Kontrapunkt beobachten wir den Trend, dass wieder Materialien gefragt sind, die die Haptik – also das Fühlen – ansprechen.“ Vor allem Holz wird deshalb mehr und mehr auch im Sanitärbereich eingesetzt – für Möbel und Accessoires. Und selbst Holzfußböden im Badezimmer sind dank spezieller Verarbeitungen und Beschichtungen möglich. „Gerade das Unperfekte ist gefragt und gewünscht – Materialien, bei denen es etwas zu entdecken gibt“, erklärt Sina Peters, Executive Creative Director bei der Hamburger Designagentur The Brand Union. „Wurzelholz oder Schiefer sind solche Materialien, die ihren Charme oft erst beim zweiten Hinsehen entfalten.“ Daneben kommen strukturierte Kunststoffe zum Einsatz, Zement und auch Kunststein. So entsteht eine Entdeckungstour für die Hände und Entspannung fürs Auge.

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Weiß in neuen Facetten

Bunte Badezimmer sind passé. Eine Studie des Internetportals myhammer.de aus dem Sommer 2008 ergab, dass vor allem die Besitzer von braun gefliesten Badezimmern mit dieser Farbe unzufrieden sind. Über die Hälfte der Befragten wünscht sich ein helles Bad. Auch die Designexperten sind sich einig, dass Weiß weiterhin den Sanitärbereich bestimmen wird – zum einen wegen des Wiederverkaufswerts, zum anderen, weil Weiß dem Auge Erholung bietet. Doch ist Weiß nicht gleich Weiß. „Das aktuelle Spektrum reicht von Callaweiß über Porzellanweiß bis zu Cement. Dabei wird Weiß oft mit Kontrasten eingesetzt. Diese entstehen teilweise durch die Hinzunahme anderer Töne aus der gleichen Farbwelt, wie Weiß plus Naturton. Teilweise liefern die neuen Weißtöne aber auch Facetten innerhalb des Materials, durch verschiedene Schichten oder eine besondere Struktur“, so Sina Peters.

Entspannung fürs Auge bieten auch spezielle sanfte Beleuchtungsszenarien, die je nach Stimmung oder Tageszeit eingesetzt werden können. „Variable Lichtwände, die per Fernbedienung von der Badewanne aus gesteuert werden, sind kein Wunschtraum mehr“, erläutert Nina Saller. Wer technisch noch nicht so weit ist, für den sind indirekte, dimmbare Lichtquellen oder Kerzen eine gute Alternative.

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Lautsprecher im Halogenstrahler

Für die richtige Stimmung darf leise Musik im Bad nicht fehlen. Auf diesen Trend haben sich die Badeinrichter eingestellt und Produkte auf den Markt gebracht, die geschmackvoll die Technik ins Badezimmer einpassen – etwa Halogenspots mit integrierten Lautsprechern oder extrem flache Anlagen, die sich nahezu unsichtbar in den Raum einfügen. Der Einbau dieser Geräte setzt gerade im Nassbereich aber besonderes Fachwissen voraus. Experten kann man im Internet unter www.aqua-cultura.de finden.

Mit dem professionellen Soundsystem sind die technischen Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft. „Der Trend geht immer mehr zur Vernetzung. Es sind Badezimmer vorstellbar, bei deren Betreten eine Lichtschranke aktiviert wird, die automatisch Licht, Musik und eine leichte Beduftung startet“, prognostiziert Sina Peters. Momentan beduften die Deutschen ihre Badezimmer noch überwiegend mit WC-Gels und -Steinen. Sie kommen in 47 Prozent aller Badezimmer zum Einsatz, wie der Toilettenpapierexperte Zewa in einer Studie herausgefunden hat. Auch Duftkerzen werden häufig eingesetzt. Langlebige und hochwertige Alternativen sind Duftstäbchen und Duftsteine, bei denen nur das Duftöl nachgefüllt werden muss – im Internet unter www.primavera.de und www.millefiorimilano.com zu beziehen. Rosen- und Vanille-Öle beruhigen und entspannen, während Zitrone und Bergamotte belebend wirken.

Ein guter Tee – in der Badewanne genossen – vollendet die Wohlfühlstunde. Pfefferminze, Fenchel und Lavendel helfen, abends zur Ruhe zu kommen. Ausgleichend wirkt Yogi Tee. Passend dazu bietet der niederländische Tee-Spezialist Golden Temple Yogi-Tee-Musik auf CD an – die ideale Untermalung für das Bad der Sinne.

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