guten tag,
schön, daß es ein solches forum gibt, wo frau kompetente antworten erwarten darf
ich bin dabei, ein haus, bj. 1930 zu sanieren, der innenausbau ist fast fertig. das haus steht leichte hanglage, so daß eine bruchsteinaußenwand im hauswirtschaftsraum ca. 1 m unterm boden ist. dieser raum ist nicht unterkellert, war vor vielen jahren mal viehstall, da hat sich niemand um feuchtigkeit in der außenwand gekümmert, vermutlich ist dieser teil des hauses noch älter, also vor 1900 gebaut.
die bruchsteinwand ist innen verputzt und nun stellt sich heraus, dass sie immer mal wieder feucht wird, zu sehen an den ca. 0,5 bis 1qm großen dunklen flecken auf dem putz.
die wand steht an der grundstücksgrenze und wenn ich mir das aufgraben auf dem nachbargrundstück ersparen könnte, käme mir das sehr gelegen.
grundsätzlich wär das aufgraben und abdichten von außen jedoch möglich.
folgende alternativmöglichkeiten habe ich ausfindig gemacht:
1. Innenabdichtung bzw. Sanierputz
2. aktive elektroosmose - system witro
hierzu gibt es extrem gegensätzliche meinungen, ich kann es nicht so
wirklich beurteilen, sehe jedoch in der mir überlassenen referenzliste,
dass auch öffentliche gebäude damit trockengelegt worden sind.
was meinen sie dazu?
herzlichen dank für ihren expertenrat
und grüssles von
eliane


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