Wir haben ein Doppelhaus (bezogen im Oktober 2006), d.h. die Gewährleistung läuft nächstes Jahr im Oktober aus. Leider stellt sich der Bauträger mit der Beseitigung einiger Mängel quer.
Da das Mauerwerk zur Terrasse im unteren Bereich ständig feucht war und ich auch keine Lüftungsschlitze entdecken konnte, bin ich der Sache auf dem Grund gegangen und habe die Pflastersteine entfernt (Terrasse ist übrigens nicht vom Bauträger verlegt worden).
Ich habe nun die untere Reihe des Verblenderstein entdeckt, der auf einer Bitumepappe oder so etwas ähnlichen steht (bin ja ein Baulaie). Die untere Reihe des Verblender wurde anscheinend mit Bitume gestrichen und weißt Lüftungsschlitze auf, die m.E. aber viel zu niedrig angebracht sind.
An der Terrassentür unten links befindet sich ein kleines Loch und man kann auch Bauschaum entdecken. Der Bauträger hat außerdem das Fundament 1 m zu lang verlegt (siehe Foto) und diese anscheinend nicht abgedichtet.
Bei unserem Haus handelt es sich um ein Ständerwerkbau mit Verblenderstein und nun habe ich Angst das durch diese Bauweise und "Abdichtung" sowie durch das zu lange Fundament sich dieses auf Dauer wie ein Schwamm mit Wasser vollsaugt. Der Bauträger sagt er hat einen wasserundurchlässigen Beton verwendet und ich müßte keine Angst haben.
Da der Winter ansteht (Nässe, Frost etc) würde ich gern wissen was ich jetzt machen kann. Kann man quasi um die Verlängerung des Fundaments "anbauen" und hätte damit das Problem gelöst?
Würdet ihr mir außer dem zu einem selbstständigen Beweisverfahren raten (wir haben noch mehr Mängel wie Risse und einen gefakten Blower-Door-Test).
Vielen Vielen Dank für die Empfehlungen vorab!!!
P.S. Gern kann ich noch ein Foto über das Fundament versenden.


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) zur Mängelbeseitigung an.

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