Liebes Team, wir interessieren uns für ein Haus aus dem Jahr 1892 mit einem Bruchsteinkeller und Gewölbedecken. Das Haus wurde 1995 komplett saniert. Im Zuge der Sanierung wurde der Bruchsteinkeller von innen mit Wandplatten versehen, diese sollen nach Angaben des Verkäufers einen Abstand von der Bruchsteinwand von ca. 5 cm haben. Der dadurch entstandene Hauswirtschaftsraum wurde auf den Wandplatten deckenhoch gefliest. Der Boden ist ebenfalls gefliest.
Der daneben liegende Technikraum ist ebenfalls mit Wandplatten versehen, diese sind jedoch nur mit Farbe versehen. An einigen Stellen befinden sich Risse in den Platten.
Ich habe null Ahnung von Bruchsteinkellern und möchte auf diesem Wege ein paar Informationen zu Kellern aus dieser Zeit erhalten.
Wie ist diese Sanierung zu beurteilen?
Erkennen ich dann Feuchtigkeit im eigentlichen Bruchstein überhaupt noch oder muss ich Angst haben, dass sich unbemerkt ein Schwamm bildet, der nachher nicht mehr zu bekämpfen ist.
Bei unserer Besichtigung habe ich geschnüffelt wie ein Weltmeister, aber es roch nach überhaupt nichts.
Sollten wir uns intensiv für das Objekt interessieren, würde ich gerne mit einem Sachverständigen durch das Haus gehen. Gibt es da eine Gebührenordnung oder regiert der Preiswettbewerb?
Vielen Dank schon mal für die Antwort und ein frohes neues Jahr!


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