Wir haben vor gut drei Jahren ein Reihenhaus aus den 50ern gekauft und in der ersten Phase Dachgeschoss, Sanitärinstallation, Heizung und Fenster modernisiert. Der Keller ist grundsätzlich trocken, jedoch haben wir zwei Probleme.
Erstens dringt bei sehr starken Regenfällen auf der Südseite immer an der gleichen Stellen Wasser ein. Dieses Wasser wischen wir auf. Die Stelle trocknet dann wieder ab. Woran kann das liegen? Regenfallrohr durchgerostet, defekte Drainage oder Abdichtung der Aussenwand, Drückendes, abließendes Grundwasser? Und was können wir dagegen tun bzw. wer kann uns helfen?
Das zweite Problem ist änhlich aber dauerhaft. Wiederum an der Südseite und am unteren Teil der Ostseite haben die Wände Ausblühungen. Unser Eindruck ist, dass diese Ausblühungen immer stärker werden. Sie sind nur dort wo die Aussenwände mit Erdreich in Berührung kommen. An der Ostseite grenzt ein Reihenhaus an, dass allerdings gut eine Meter höher liegt. Unterhalt des benachbarten Kellerbodens sind diese Ausblühungen auch vorhanden. Wie kann man diese Ausblühungen in den Griff bekommen? Ich habe gehört, dass diese Ausblühungen durch Wasser in den Steinen herühren und dauerhaft sehr schädlich für das Mauerwerk sind.


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