Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Mitbesitzer eines unter Denkmalschutz stehenden MFH aus dem Jahre 1895. Die Ausrichtung des Hauses ist Nord/Süd, d. h., die straßenseitigen Fenster befinden sich auf der Westseite und sind voll der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Die heutigen Fenster sind noch die Originalfenster und wurden über Jahrzehnte hinweg nicht gestrichen noch sonst gepflegt. Eine sinnvolle Restaurierung der Kastenfenster ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr möglich.
Nunmehr streite ich mich mit dem Miteigentümer (50/50) über die zu verwendende Holzart. Er möchte Fichte oder Kiefer (nicht zuletzt aus Kostengründen), ich habe aus Gründen der Nachhaltigkeit Meranti oder wenn heimische Holzart, dann Eiche vorgeschlagen.
Welche Holzart und aus welchem Grunde schlagen Sie vor und wie sind die Preisunterschiede zu sehen?
Ein weiterer Streitpunkt ist mein Vorschlag, auf der Sonnenseite die Fenster mit Rollläden zu versehen. Meine Argumente dafür sind Schallschutz, Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Erhitzung der der Räume, zusätzliche Wärmedämmung im Winter, Verdunkelungsmöglichkeit der Räume und nicht zuletzt eine Wertsteigerung der Immobilie.
Der Miteigentümer sieht darin eine unnötige und überflüssige Luxussanierung.
Was sind Ihre „Für und Wider“ bei Rollläden?
Für Ihre Beiträge im Voraus besten Dank!


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