Dieses historische Fachwerkhaus in Hagen wird komplett saniert, d.h. von den ursprünglichen Leitungen bleibt nur der Hauptanschluss.
Die Außenwände werden von innen mit Leichtlehm (in einer verlorenen Schalung, also Lattung und darauf Schilf als Putzträger) gedämmt, darüber dann Lehmputz.
Leitungen verlegen geht also nicht wie in einem "normalen" Haus.
Aber wie sollte man sie hier verlegen (in/an/auf einer Lehmwand) und zwar so, dass es auch Zukunftssicher ist. Wie werden die Leitungen durch die verschiedenen Stockwerke gezogen (1). Wie sollten die Leitung abgesichert werden, also - welche verschiedenen Stromkreise sollte es geben. Dazu auch noch als Information - Das a) Erdgeschoss sowie b) 1. Etage + Dachgeschoss sollen als zwei autarke Wohneinheiten umgesetzt werden (für spätere anderweitige Nutzung, Vermietung, Elternwohnung, etc.).
zu (1): was ist hier z.B. von der Idee zu halten ein größeres PVC (die orangenen) durch alle Etagen hindurchzuziehen, quasi als Kabelschacht. Gibt es bessere (und nicht allzu teure) Lösungen?
Vielen Dank schon einmal und Grüße aus dem Tor zum Sauerland!


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