Hallo Forumsteilnehmer,
ich habe folgendes Problem. Und zwar soll bei einem Mehrfamilienhaus die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke gedämmt werden.
oberste Geschossdecke:
Die oberste Geschossdecke ist nicht ausgebaut und begehbar. Es ist auch eine ausreichende Höhe über 2,50m vorhanden. Das dadrüber liegende Dach ist ein Pfettendach. Die Dachpfanne sind so drauf gelegt worden ohne jegliche Abdichtung. Das Dach liegt auf der obersten Geschossdecke auf. An der Traufe ist ein Dachwiderlager.
Nun ist die Frage, wenn man nur die oberste Geschoßdecke dämmt, ist der Teil an den Dachwiderlagern nicht dämmbar, somit würde dort eine Wärmebrücke entstehen und evtl. Schimmel in der dadrunter liegenden Wohnung (Mehrfamilienhaus) entstehen.
Wäre das Problem durch eine Aufschieblung am Ende des Daches lösbar?bzw überhaupt wirtschaftlich im Vergleich zu einer Dämmung der Dachschrägen. Also der Dachboden ist nicht ausgebaut und soll auch nicht weiter zu Wohnzwecken genutzt werden. Daher ist der allgemeiner Tenor die oberste Geschossdecke zu dämmen.
Es soll auch evtl. eine Fotovoltaik Anlage auf das Dach gebaut werden, müsste man das Dach Aufgrund Stabilität erneuern? Welche Anforderungen werden da an ein Dach gestellt?
Wäre schön wenn mir jemand ein Richtungshinweis geben könnte, welche Möglichkeiten wirtschaftlicher oder konstruktiv besser zu löse sind.
Kellerdecke:
Die Kellerdecke ist ziemlich niedrig(max. 2m), welche Möglichkeiten würden sich da ergeben? und muss man Teile der Außenwände mitdämmen um die Wärmebrücken zu minimieren oder reicht eine Sockeldämmung von Außen?
Vielen Dank schonmal im Vorraus, ich hoffe ihr könnt mir helfen
mfg
Steptec


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