Hallo zusammen
Wir planen momentan gerade die Dämmung unseres Hauses, genauer gesagt der obersten Geschossdecke (Holzbalkendecke, 22 cm dick) sowie des Daches (Walmdach, 25°, Aussenmasse 12,50 x 10 m, soll nicht ausgebaut werden, sondern als Abstellraum dienen).
Der Geschossdecken-Aufbau ist so geplant (von unten nach oben):
+ Verlegeplatte V100 P3 E1, 19 mm; Stösse verklebt mit SIGA Sicrall Klebeband (zusammen soll das als Dampfbremse dienen)
+ Dämmung zwischen den Balken mit Rockwool Klemmrock 035 220mm
+ als begehbarer Abschluss Holzbretter, Nut und Feder, 21mm (quasi als Fussboden des Dachgeschosses)
Der Dachaufbau ist wie folgt geplant (von unten nach oben):
+ Holzbretter, Nut und Feder, 21mm
+ Dampfbremsfolie
+ Zwischensparrendämmung mit Rockwool, s. Geschossdecke
+ Unterspannbahn
+ Lattung
+ Ziegeln
Geschossdecke und Dach dämmen ist doppelt gedämmt, ich weiss.
Andererseits möchte ich den Wohnraum nach oben hin dämmen und keinen kalten Dachboden haben.
Was uns aktuell beschäftigt, ist ein mögliches Feuchtigkeitsproblem im nach oben und unten gedämmten Dachboden.
Ist mit solchen Problemen zu rechnen? Falls ja, was kann man dagegen tun?
Danke für die Hilfe


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