Hallo zusammen,
auch ich bin gerade dabei, die Dämmung der oberen Geschossdecke durchzuführen.
Istzustand:
18cm Betondecke
4cm Estrich
Dach ohne Dämmung der Sparren, auf den Sparren ist von außen eine Art Bitumenplatte verlegt (Dachziegel sind nicht sichtbar).
Der Dachboden wird nur zur Ablage von "Saisonartikeln" und leichteren Dingen genutzt.
Entschieden haben wir uns für eine Dämmung mit EPS W035 (150kPa) , die in einem Verbund mit geweils 80mm verlegt werden sollen.
Die Geschossdecke weist an einigen Stellen Unebenheiten auf, die ausgeglichen werden müßten (ansonsten wäre unter der EPS-Dämmplatte eine kleine Lufschicht). Denke ich mir mal so.
Als Ausgleich hatte ich an einen Schüttung gedacht. Jedoch kam dann direkt wieder die Frage nach einer Dampfsperre hoch, die vor der Schüttung verlegt werden sollte.
Generell habe ich bei meiner Recherche den Eindruck gewonnen, dass eine Dampfbremsfolie auf einer Betondecke nicht unbedingt erforderlich ist. Jedoch würde jetzt durch die Schüttung eine neue Situation entstehen. Liege ich mit meinen Gedanken richtig?
Oder wäre es vielleicht besser, keine Schüttung als Ausgleich zu nehmen? Ich könnte das ggf. auch
mit einer selbstverlaufenden Ausgleichsmasse machen.
Sind geringe Unebenheiten (5 - 10 mm auf 4qm) ein Problem oder müsssen diese auf jeden Fall ausgeglichen werden?
Besten Dank schon einmal für die Antworten. Habe schon schlaflose Nächte wegen dieser Problematik (Tropfsteinhöhle).
Thomas


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