Meine Eltern bewohnen ein uraltes freistehendes Einfamilienhaus. Derzeit betragen die monatlichen Heizkosten unglaubliche 250 Euro und ich will dagegen unbedingt irgend was tun.
Ich habe an eine Dämmung der obersten Geschossdecke gedacht. Das Haus hat zwei Vollgeschosse mit ungedämmten Holzbalkendecken; erbaut um 1900. Das oberste Geschoss wird kaum genutzt, aber beheizt (mit der vorhandenen Zentralheizung, Flüssiggas). Der Dachboden besteht aus teilweise beschädigten und auch etwas unebenen Dielen. Das Dach ist zwar regendicht, aber bei Schneetreiben liegt auch mal eine Schneewehe auch dem Dachboden.
Ich habe mir als Dämmung folgendes überlegt:
3 Lagen Styroporplatten à 40 mm (Gesamt 120 mm), obendrauf Verlegeplatten wegen der Begehbarkeit (Dachboden wird als Abstellraum genutzt).
Könnte das so gehen? Muss eine Folie zwischen Dielung und Styropor und /oder obendrauf (wegen der Schneewehen)?
Nach bisherigem Überschlag müsste ich mit Kosten von 1500 - 2000 Euro hinkommen (diese hätte sich bei angenommener Heizkostenersparnis von 20% binnen 3 Jahren rentiert). Oder gibt es eine bessere, kostengünstigere Alternative?


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