Hallo,
ich stehe vor volgender Entscheidung.
Wir sanieren ein altes Fachwerkhaus (BJ 1896), das Haus ist komplett entkernt, es steht lediglich das Fachwerk ohne Gefache.
Wir haben das ganze Haus ausgeschachtetda nur ein Holzfußboden auf Sanduntergrund vorhanden war.
Ich möchte als "Bodenplatte" gerne Schaumglasschotter verwenden, das Ringfundament aus alten Backsteinen ist soweit noch gut erhalten.
Wir haben bei uns einen trockenen Heidesandboden leben aber im Aller- Leine Tal-Dreieck (Überschwemmungen hatten wir bei uns auf dem Grundstück noch nie, aber Luftlinie ca. 800m weiter steht schon gelegentlich das Hochwasser).Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereist im Vorraus.
- Ist Schaumglasschotter überhaupt für uns geeignet
(ich dachte nur daran, weil wir ja ein "Ringfundament" haben und fals wir mal aufsteigende Feuchtigkeit haben. Ich habe mal gelesen das Schaumglasschotter Kapilarleitent ist)?
- und wie berechne ich die richtige Einbauhöhe
?
- bzw. wie stark muss es verdichtet werden
?
- vieleicht können Sie mir auch sagen ob Schaumglesschotter dieselbe Isolierende Wirkung wie Styrodur und Beton hat
?
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berger


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da nur ein Holzfußboden auf Sanduntergrund vorhanden war.
(ich dachte nur daran, weil wir ja ein "Ringfundament" haben und fals wir mal aufsteigende Feuchtigkeit haben. Ich habe mal gelesen das Schaumglasschotter Kapilarleitent ist)?
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