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EnergieSparNetzwerk ESN GmbH

Ob Modernisierung oder Neubau: Machen Sie sich auf satte Einsparungen gefasst!

Sie wollen bauen und dabei Energiekosten sparen? Ihr Haus ist nicht mehr das Jüngste, und die Heizkosten steigen Ihnen über den Kopf? Sie wollen modernisieren, haben aber Bedenken vor komplizierter Planung, mangelhafter Ausführung und hohen Preisen? Sie möchten Ihrer Immobilie eine Rundum-Behandlung gönnen und dabei erheblich ihren Wert steigern? Sie machen keine halben Sachen?
Das Energiesparnetzwerk zeigt Ihnen, wie Sie schon vom ersten Spatenstich an alles richtig machen können:
Mit einer ganzheitlichen Beratung von der Planung bis zur Umsetzung.
Das Energiesparnetzwerk ist ein Netzwerk aus Fachleuten rund um das energetische Bauen und Modernisieren. Architekten und Planer, Baustoffhändler und Handwerker arbeiten hier Hand in Hand.
Die Netzwerkleistungen beginnen mit einer kostenlosen Erstberatung und reichen von der Planung über die fachgerechte Ausführung bis hin zur gewerkeübergreifenden Koordinierung der Baumaßnahme.
Bringen Sie Ihr Haus schnell, günstig und zuverlässig auf Vordermann – auf Wunsch auch besonders stressfrei während Ihrer Abwesenheit, wie im folgenden das erste beispielhafte Modernisierungsprojekt zeigt.
Beispielhafte Modernisierungsprojekte
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Die Rundum-Erneuerung macht sich nicht nur bei der Heizkostenabrechnung bemerkbar, sondern auch am äußeren Erscheinungsbild.
Ein wirklich ungewöhnlicher Auftrag ging der Modernisierung dieses Hauses voran:
Nach dem Kauf eines Hauses im Internet und der Bewertung des Altbaus aus den 60er Jahren durch den Architekten vergab die Direktorin einer deutschen Schule in Cali/Kolumbien aus einer Distanz von fast 10.000 km den Auftrag zur Modernisierung.
Die Planungsschwerpunkte lagen in der Verringerung der Wärmeverluste, der weitgehenden Unabhängigkeit von Energieträgern sowie der ökologischen und effizienten Energienutzung.
Zwischen Bauherrin und Architekt herrschte großes Vertrauen: In den viereinhalb Monaten Bauzeit wurde mehrmals telefoniert und E-Mails geschrieben, so dass die meisten Fragen geklärt werden konnten. In den Osterferien reiste die Bauherrin dann für eine Woche aus Kolumbien an, um mit dem Architekten im “Powershopping” die kompletten Materialien für den Umbau auszusuchen.
Das 1965 erbaute Siedlungshaus in Schwäbisch Hall mit einer Wohnfläche von 113,16 m2 wurde dank ENERGIESPARNETZWERK ausschließlich mit leistungsfähigen Handwerkern und Händlern aus der Region umfangreich modernisiert.
Das Projekt
Dämmung des Daches
Dachkonstruktion 140 mm Mineralwolle WLG 035, zusätzlich 100 mm Weichfaserplatte WLG 040 zur Verbesserung des Raumklimas
Dämmung der Fassade
WDVS 200 mm, WLG 035
Dämmung des Kellers
Perimeterdämmung 80 mm, Decke Mineralwolle WLG 035
Fenster
Holz-/Alu-Fenster, 3–fach Verglasung Ug = 0,6 W/m2K
Heizung
Sole/Wärmewasserpumpe mit vorgelagerter Geothermienutzung durch zwei Bohrungen à 60 m Tiefe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaikanlage mit 4,8 kWp
Das Endenergie-Ergebnis – der Jahres-Heizwärmebedarf
20,0 kWh/m2a (- 95 %)
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VOR der Modernisierung
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VOR der Modernisierung
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NACH der Modernisierung
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Kaum zu glauben, dass dieses Wohnhaus mal ein Kuhstall war.
Das Objekt wurde ursprünglich als Kuhstall genutzt: Das vorhandene Mauerwerk bestand lediglich aus dem Verblender. Innenwände waren nicht vorhanden, die Erdgeschoss-Decke wurde durch Stahlträger gestützt. Die Bodenplatte bestand aus der Ausgleichsschicht von alten Ziegeln, einer Betonschicht 5–7 cm stark, dann aus zwei Reihen Ziegeln und wieder einer Betonschicht von 5–7 cm Stärke. Die Erdgeschoss-Decke war eine Ziegellochstein-Decke. Das Dach bestand aus Rundholzsparren und dem so genannten Hochrähm mit einer Lattung, auf der die Dachziegel ohne jegliche Isolierung lagen.
Das Projekt
Dämmung des Daches
Steildachdämmung ZKF 180/200 mm, WLG 035, Untersparrendämmung UKF 2, 24 mm WLG 035
Dämmung der Fassade
Isover Kontur Express in 120 mm WLG 035
Dämmung des Fußbodens
Styrodur CS, 80 mm WLG 035
Fenster
Kunststofffenster mit einem U-Wert von 1,1 W/(m2K)
Heizung
Derzeit vorhandene Ölheizung genutzt, bereits vorbereitet für Alternativenergie mit Pellets und Solar.
Das Endenergie-Ergebnis – der Jahres-Heizwärmebedarf
87,8 kWh/m2a
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Das Bauvorhaben vor dem Umbau – hier noch als Kuhstall genutzt.
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Da keine Dämmung im Dachstuhl vorhanden war, wurde dieser komplett freigelegt und auf Mängel geprüft.
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Das Tragwerk im Innenraum wurde teilweise mit Gipskartonwänden verkleidet. Dadurch entstand eine wohnfreundliche Aufteilung der Räume.
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Neue große Fensteröffnungen bringen viel Tageslicht in die alte Scheune.
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Nach der Modernisierung: Ein reines Wohngebäude im Charme der 30er Jahre.
Das denkmalgeschützte zweigeschossige Gebäude wurde in den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Bauhaus-Stil errichtet und war sanierungsbedürftig. Dem Denkmalschutz war vor allem wichtig, das Gebäude in wesentlichen Bauteilen in seinem Ursprung zu erhalten, um das äußere Erscheinungsbild nicht zu verändern. Deshalb entschied sich das Modernisierungsteam, nicht von außen zu dämmen, sondern von innen. Außerdem wurden Fenster, Putzfassade, Klinkersockel und Traufgesims nicht verändert.
Die Sanitär- und Elektroinstallation entsprach der Bauweise der 30er Jahre und musste erneuert werden. Die Heizungsanlage war bereits 1995 modernisiert worden und konnte nun um eine Solaranlage ergänzt werden, die aus Gründen des Denkmalschutzes von der Straßenseite nicht sichtbar auf dem Dach installiert wurde.
Das Projekt
Dämmung des Steildaches
nichthinterlüftete Dämmung 200 mm WLG 035
Dämmung des Flachdaches
nichthinterlüftete Dämmung 240 mm WLG 035
Dämmung der Außenwand
Innendämmung 8,5 cm WLG 060
Dämmung des Keller-Fußbodens
Polyurethan 8 cm WLG 024
Dämmung der Kellerdecke
Mineralwolle 12 cm WLG 040
Fenster im Wintergarten
Zweischeiben-Wärmeschutzverglasung mit Ug = 1,3 W/(m2K)
Heizung
Brennwerttherme + Solaranlage, Solarspeicher und Plattenheizkörper
Das Endenergie-Ergebnis – der Jahres-Heizwärmebedarf
67,1 kWh/m2a
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Vor der Modernisierung wurde das Gebäude als Wohnhaus und Arztpraxis genutzt.
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Das Gebäude war stark modernisierungsbedürftig.
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Bauhaus goes 2009!
Netzwerkpartner in Ihrer Region finden Sie ganz einfach in der rechten Spalte unter Kontaktstellen.

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Bürgermeister-Grünzweig-Str. 1

67059 Ludwigshafen

 

Tel. +49 800 6648096

Fax +49 621 4701669

 
Die Energiesparnetzwerk ESN GmbH, im folgenden kurz Energiesparnetzwerk genannt, wurde im Dezember 2008 gegründet.
Das Energiesparnetzwerk ist ein Netzwerk aus Fachleuten rund um das energetische Bauen und Modernisieren. Architekten und Planer, Baustoffhändler und Handwerker arbeiten Hand in Hand.
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Zahlreiche zertifizierte Architekten und Planer, Energiefachberater, qualifizierte Handwerksbetriebe sowie spezialisierte Fachhändler aus allen Regionen Deutschlands haben sich zusammengeschlossen, um Bauherren und Hauseigentümern vor Ort ganzheitliche Baukonzepte und Modernisierungslösungen auf hohem Qualitätsniveau, produkt- und herstellerneutral zu bieten.
Jeder einzelne Handwerker, Händler und Architekt bringt sein Fachwissen ein, um bei Planung und energetischer Verbesserung eines Gebäudes den neuesten Stand der Technik zu berücksichtigen und gewerkeübergreifend das beste Gesamtergebnis für den Bauherren zu erreichen.
Die Netzwerkleistungen beginnen mit einer kostenlosen Erstberatung und reichen von einer ganzheitlichen Planung über die fachgerechte Ausführung bis hin zur gewerkeübergreifenden Koordinierung der Baumaßnahme.

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