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Der Waschplatz als Zentrum: Badkollektion „Imagine“, Ideal Standard

Dusche, Wanne oder beides?

Mit durchschnittlich acht Quadratmetern ist das Badezimmer in Deutschland oft der kleinste Raum der Wohnung. Und doch ist er einer der wichtigsten: Hier bereiten wir uns auf den Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen vor; hierher kehren wir am Abend zurück, um ein entspannendes Bad oder eine belebende Dusche zu nehmen.
Mit bodengleichen Duschwannen, einladenden Badeinseln und formschönen Armaturen ist der Traum von der privaten Wohlfühloase in den letzten Jahren realisierbar geworden.
Und doch steht er oft im Widerspruch zur eigenen Nasszelle, die ihre besten Jahre längst hinter sich hat.
Eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung zeigt das deutlich: Von knapp 18 Millionen statistisch erfassten Bädern in Deutschland wurden 8 Millionen seit mehr als 15 Jahren nicht renoviert, weitere 4 Millionen sind älter als ein Vierteljahrhundert.
Häufig sind es die Kosten, die vor der Renovierung zurückschrecken lassen, summieren sie sich doch schnell auf mehrere Tausend Euro — angefangen von der Demontage alter Sanitärobjekte bis hin zur Anschaffung und Montage der neuen Ausstattung.
Es lohnt sich deshalb, die eigenen Wünsche, Zukunftspläne und finanziellen Möglichkeiten im Vorfeld gut zu durchdenken.
1. Wer nutzt was wann?
Gerade bei kleinen oder ungünstig geschnittenen Räumen ist es wichtig, den Bedarf der einzelnen Nutzer zu kennen. Schließlich kostet jeder Fehler wertvollen Platz. Tummeln sich zum Beispiel morgens mehrere Personen gleichzeitig im Bad? Dann wäre ein Doppelwaschtisch praktisch oder auch die Kombination aus Wanne und separater Dusche. Soll es ein funktionales Bad sein mit viel Stauraum, Rollcontainern und ausziehbaren Schränken? Oder eins, das die Möblierung aufs Minimum beschränkt und die Whirlwanne in der Raummitte in Szene setzt? Gibt es Veränderungen, die bereits zu berücksichtigen sind, etwa der Einzug des Partners, Familienzuwachs oder das eigene Alter? Je genauer die Bedarfsermittlung, desto gezielter lässt sich das neue Bad planen.
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Modulares System mit Stauraum-Elementen: „Shape“, Villeroy & Boch
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Komplettbad für den selbstbewussten Trendsetter: „SingleBath“, Hoesch
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Expressive Badgestaltung in rotem Dekor: Kollektion „Imagine“, Ideal Standard
2. Was bieten die Hersteller?
Wohnzeitschriften, Herstellerkataloge und Internetportale wie badezimmer.tv oder gutesbad.de informieren über neue Sanitärobjekte, Armaturen und Badmöbel. Eine Vorstellung von Material und Proportionen vermitteln in Deutschland zudem die rund 2.000 Badausstellungen des Fachhandels, die Ausstattungen verschiedener Preisklassen und Stilrichtungen zeigen. Wer fachkundigen Rat sucht, sollte sich den 20. September 2008 merken. Dann initiiert die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft den „Tag des Bades“, zu dem der Fachhandel bundesweit seine Ausstellungen öffnet.
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„Glance“-Armatur für den Beckenrand, Jado
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Hansastela“, Hansa
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„Melange“, Ideal Standard
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„Ono“, Auslauf abgewinkelt , KWC
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„BellaVita 570 F“, Duscholux
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„Ellipso Duo Oval“, Kaldewei
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„Madera“, Wannenträger verkleidet in Wenge, Glamü
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„Water Lounge“, mit integriertem Tisch und Leselampe, Hoesch
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„Bette Entry“, mit Teakholzfläche im Eingangsbereich, Bette
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„Intro S Rund Plus“, mit Edelstahl-Rinnenkörper, Glamü
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„Collection Pure Style“, Duscholux
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Komplett vormontiert: Duschwanne „Ultra Flat“, Ideal Standard
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„Jive“, erhältlich in rechts- und linksseitiger Ausrichtung, Kermi
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Heizkörper der Serie „Samba“, kombiniert mit Lichtpaneel, Bemm
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„Subway“, Villeroy & Boch by Zehnder
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„Toga“ als Wandmodell, Zehnder
3. Wie hoch ist das Budget?
Da sich die Kosten schnell summieren, ist es wichtig, finanzielle Grenzen zu setzen und den Puffer für Unvorhergesehenes nicht zu vergessen. Ist der Bedarf ermittelt, sollte er aufs Budget abgestimmt werden. Generell gilt: Die Rund- oder Fünfeckdusche ist in der Regel teurer als das quadratische Standardmodell und auch die Ausführung in matten oder schimmernden Sonderfarben übertrifft neutrales Weiß im Preis. Abwägen und Prioritäten setzen lautet deshalb die Devise. Dabei hilft eine Wunschliste, die Verzichtbares von Unverzichtbarem trennt. Denn, seien wir ehrlich: Zusatzfunktionen machen zwar sehr viel Spaß, doch bleibt beim morgendlichen Duschen wirklich die Zeit, neben Massagestrahl und Champagner-Perleffekt noch zehn weitere Zwischenstufen auszuprobieren? Was an Komfort und Technik genutzt wird, muss letztlich jeder für sich entscheiden.
4. Stimmt die Qualität?
Neben dem Preis ist auch die Qualität entscheidend, und zwar gerade bei den Sanitärobjekten. Schließlich bilden sie die Grundausstattung des Badezimmers, und das wahrscheinlich für lange Zeit. Beispiel Design: ob weiche, organische Formen oder klare, geometrische Linien – die Objekte sollten aufeinander abgestimmt sein und langfristig gefallen. Also besser das schlichtere, wenn auch teurere Markenprodukt wählen, das dafür auch in fünf Jahren noch gut ankommt. Beispiel Keramik: diesen Werkstoff gibt es gegen Aufpreis auch in veredelter Form, etwa mit sehr glatter Oberfläche. Da Schmutz und Kalk darauf schlechter haften, dürfte sich die Investition für Putzmuffel schnell auszahlen.
Das Fazit hier: nicht am falschen Ende sparen. Geht es um Material, Design oder den gewünschten Komfort, sind qualitativ hochwertige Markenprodukte ihren Preis in aller Regel wert. Und: Man kann sich vor dem Kauf über Garantiefristen und Ersatzteile informieren!
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  • Marianne Drößiger, Bundesverband Barrierefrei e.V. schrieb am 21.08.2009 um 11:36:37 Uhr

    Sehr interessant sind die Zahlen, die aufzeigen, dass hier für das Handwerk ein Basismarkt besteht. Es fehlt jedoch der Blick auf die demographische Entwicklung und die eleganten Möglichkeiten der barrierefreien Badgestaltung.

     
     
     
     
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Kreativität ist das oberste Prinzip, mit dem Ideal Standard neue Badwelten entstehen lässt. Die perfekte Kombination von Design und Technologie lässt Ihre Träume wahr werden.

Die Designer und Techniker von Ideal Standard entwickeln mehr als nur eine Armatur, eine kreative Linie oder ein ganzes System für Ihr Badezimmer. Sie heben Ihr Wohlbefinden auf ein neues Niveau. Genießen Sie das Resultat: ein außergewöhnliches Erlebnis in Ihrem Badezimmer.

Sie spüren es in dem Moment, in dem Sie einen Raum betreten. Die Formen, Größen und Materialien vermitteln es auf raffinierte Art und Weise.

Sie stehen im Mittelpunkt Ihres Badezimmers. Alles um Sie herum entspricht Ihren Bedürfnissen. Und so können Sie sich ungestört bewegen

 
 
 
 
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